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  <ntv:article ntv:readingtime="2" ntv:layout="detail" ntv:agency="dpa" ntv:publishdate="04.02.2012 14:48" ntv:section="Panorama" ntv:id="5411296" ntv:homesection="Panorama" ntv:url="https://apps.n-tv.de/panorama/Der-Winter-bleibt-grimmig-article5411296.html" ntv:contenttype="meldung" ntv:outbrain="outbrain_comp">
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    <ntv:field ntv:name="headline">Der Winter bleibt grimmig</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">Kältetode und Verkehrschaos in Europa</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="teaser">Durch anhaltende Kälte und Schneefälle kommt es in vielen Städten in Europa zum Verkehrschaos. In Serbien musste sogar der Ausnahmezustand ausgerufen werden. Bisher starben mehr als 250 Menschen den Kältetod. In Deutschland wurden in der Nacht minus 27,3 Grad Celsius gemessen. Sogar in Nordafrika schneit es.</ntv:field>
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      <ntv:article ntv:layout="teaser" ntv:orientation="default" ntv:lastmodifieddate="2014-08-27T21:37:34" ntv:publishdate="05.02.2012 12:06" ntv:section="Mediathek" ntv:id="5413311" ntv:homesection="Panorama" ntv:url="https://apps.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Frost-fordert-Hunderte-Menschenleben-article5413311.html" ntv:contenttype="video">
        <ntv:field ntv:name="headline">Frost fordert Hunderte Menschenleben</ntv:field>
        <ntv:field ntv:name="subheadline">Extremkälte in Europa</ntv:field>
        <ntv:field ntv:name="teaser">Der Winter hat Europa fest im Griff: Die Kältewelle mit den stärksten Schneefällen seit Jahrzehnten stürzt Italien in ein Winterchaos, zweistellige Minusgrade lähmen den Osten Europas und am Londoner Großflughafen Heathrow werden am Sonntag 30 Prozent der Flüge gestrichen. Auch Deutschland bekommt den Winter heftig zu spüren – und es bleibt weiter frostig.</ntv:field>
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    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p>Superkälte und Schneemassen haben weite Teile Europas ins größte Winterchaos seit Jahrzehnten gestürzt. Nach zwei Tagen ununterbrochenen Schneefalls in Serbien bereitet die Regierung laut Medienberichten den Ausnahmezustand vor. In Belgrad, Rom und anderen Städten brach der Verkehr zusammen, Menschen waren nach Lawinen in Tunnel eingeschlossen. Die Zahl der Kältetoten stieg europaweit auf über 250. Die Kältewelle erreichte inzwischen sogar Nordafrika. In Deutschland und an anderen Orten des Kontinents war die Nacht zum Samstag die bisher kälteste Nacht des Winters.</p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><p>Minus 27,3 Grad herrschten in Oberstdorf im Oberallgäu, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach berichtete. Die Insel Helgoland war mit minus sechs Grad der wärmste Ort.</p><h3>Ausnahmezustand in Serbien</h3><div id="5411336"></div><p>In Serbien wurde bereits in 27 Gemeinden der Ausnahmezustand ausgerufen. Alle Grund- und Mittelschulen sowie Kindergärten sollen wegen der Schneemassen in der nächsten Woche geschlossen bleiben. Weil auch die Hauptstadt im Verkehrschaos versinkt, rief die Regierung alle Bürger zur Hilfe auf. Am Morgen meldeten sich Hunderte Menschen, um beim Räumen mitzuhelfen. In Briefen an Zeitungen und Fernsehanstalten beschwerten sich die Bürger, dass die Behörden völlig unzureichend auf den Schnee vorbereitet und selbst die Transitstraßen unpassierbar waren.</p><p>Wegen des starken Schneefalls in der gesamten Region saßen die beiden Staatspräsidenten von Kroatien und Serbien, Ivo Josipovic und Boris Tadic, im Jahorinagebirge vor den Toren von Sarajevo fest, wie Medien in Belgrad berichteten. In Montenegro steckten 60 Menschen nach Lawinenabgängen in einem Tunnel fest. Armeeangehörige seien für den Rettungseinsatz abkommandiert worden. In der Nacht zum Samstag misslang der erste Versuch, zu den Eingeschlossenen durchzukommen.</p><h3>Nichts geht mehr in Rom</h3><div id="5411306"></div><p>Die stärksten Schneefälle seit Jahrzehnten lösten in Rom ein Verkehrschaos aus. Busse kamen laut Medienberichten nicht voran, Rettungskräfte kamen zu spät. "Rom geschlossen wegen Schneefalls", schrieb "Il Messaggero" über das Verkehrschaos vom Vorabend. Bürgermeister Gianni Alemanno wies Kritik wegen mangelnder Vorbereitung zurück: So stark habe es zuletzt 1985 in Rom geschneit. Überall waren mindestens zehn Zentimeter Schnee gefallen.</p><p>Ein Fährschiff rammte im Schneesturm in Civitavecchia nordwestlich von Rom einen Hafendamm und wurde dabei schwer beschädigt. Das Schiff mit mehr als 300 Passagieren und Besatzung an Bord wurde evakuiert, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.</p><div id="native11"></div><h3>Viele Kälteopfer in Osteuropa</h3><p>In den Staaten Ost- und Südeuropas, die von der Extremkälte besonders betroffen sind, erlitten erneut Dutzende Menschen den Kältetod. In der Ukraine erfroren mindestens 21 Menschen. Die Zahl der Kältetoten stieg damit auf 122 in diesem Winter, wie das Zivilschutzministerium in Kiew mitteilte. Die meisten Opfer waren demnach Obdachlose.</p><p>In Polen erfroren trotz verstärkter Polizeipatrouillen zur Suche nach Kälteopfern sieben Personen, wie das Innenministerium mitteilte. Seit Beginn der Kältewelle erfroren in Polen insgesamt 45 Menschen. Hinzu kommen sechs Opfer, die an Kohlenmonoxidvergiftungen starben. In der Nacht zu Samstag kamen außerdem vier Obdachlose bei drei Bränden ums Leben.</p><div id="mid1"></div><p>In Rumänien erfroren laut Regierung binnen 24 Stunden weitere vier Menschen - seit Beginn des extremen Frosts vor einer Woche waren es damit 28. Der Frost ließ in Rumänien inzwischen leicht nach. Zugleich setzten wieder heftige Schneestürme ein. Aus Frankreich wurde am Samstag ein zweites Kälteopfer gemeldet.</p><h3>Vereiste Weichen in der Schweiz</h3><p>Die kälteste Februarnacht seit 30 Jahren in der Schweiz brachte selbst die sonst zuverlässige Schweizer Bahn in Schwierigkeiten. Wegen vereister Weichen kam es unter anderem auf der Strecke zwischen Lausanne und dem Genfer Flughafen zu Verspätungen, berichtete die Nachrichtenagentur sda.</p><p>In Nordafrika gab es in höheren Lagen der algerischen Hauptstadt Algier in der Nacht zum Samstag erstmals seit Jahren wieder heftigen Schneefall. Zahlreiche Kinder, die noch nie weiße Flocken gesehen hatten, stürzten sich nach Augenzeugenberichten begeistert nach draußen.</p>]]></ntv:field>
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      <p>Superkälte und Schneemassen haben weite Teile Europas ins größte Winterchaos seit Jahrzehnten gestürzt. Nach zwei Tagen ununterbrochenen Schneefalls in Serbien bereitet die Regierung laut Medienberichten den Ausnahmezustand vor. In Belgrad, Rom und anderen Städten brach der Verkehr zusammen, Menschen waren nach Lawinen in Tunnel eingeschlossen. Die Zahl der Kältetoten stieg europaweit auf über 250. Die Kältewelle erreichte inzwischen sogar Nordafrika. In Deutschland und an anderen Orten des Kontinents war die Nacht zum Samstag die bisher kälteste Nacht des Winters.</p>
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      <p>Minus 27,3 Grad herrschten in Oberstdorf im Oberallgäu, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach berichtete. Die Insel Helgoland war mit minus sechs Grad der wärmste Ort.</p>
      <h3>Ausnahmezustand in Serbien</h3>
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      <p>In Serbien wurde bereits in 27 Gemeinden der Ausnahmezustand ausgerufen. Alle Grund- und Mittelschulen sowie Kindergärten sollen wegen der Schneemassen in der nächsten Woche geschlossen bleiben. Weil auch die Hauptstadt im Verkehrschaos versinkt, rief die Regierung alle Bürger zur Hilfe auf. Am Morgen meldeten sich Hunderte Menschen, um beim Räumen mitzuhelfen. In Briefen an Zeitungen und Fernsehanstalten beschwerten sich die Bürger, dass die Behörden völlig unzureichend auf den Schnee vorbereitet und selbst die Transitstraßen unpassierbar waren.</p>
      <p>Wegen des starken Schneefalls in der gesamten Region saßen die beiden Staatspräsidenten von Kroatien und Serbien, Ivo Josipovic und Boris Tadic, im Jahorinagebirge vor den Toren von Sarajevo fest, wie Medien in Belgrad berichteten. In Montenegro steckten 60 Menschen nach Lawinenabgängen in einem Tunnel fest. Armeeangehörige seien für den Rettungseinsatz abkommandiert worden. In der Nacht zum Samstag misslang der erste Versuch, zu den Eingeschlossenen durchzukommen.</p>
      <h3>Nichts geht mehr in Rom</h3>
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      <p>Die stärksten Schneefälle seit Jahrzehnten lösten in Rom ein Verkehrschaos aus. Busse kamen laut Medienberichten nicht voran, Rettungskräfte kamen zu spät. "Rom geschlossen wegen Schneefalls", schrieb "Il Messaggero" über das Verkehrschaos vom Vorabend. Bürgermeister Gianni Alemanno wies Kritik wegen mangelnder Vorbereitung zurück: So stark habe es zuletzt 1985 in Rom geschneit. Überall waren mindestens zehn Zentimeter Schnee gefallen.</p>
      <p>Ein Fährschiff rammte im Schneesturm in Civitavecchia nordwestlich von Rom einen Hafendamm und wurde dabei schwer beschädigt. Das Schiff mit mehr als 300 Passagieren und Besatzung an Bord wurde evakuiert, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.</p>
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      <h3>Viele Kälteopfer in Osteuropa</h3>
      <p>In den Staaten Ost- und Südeuropas, die von der Extremkälte besonders betroffen sind, erlitten erneut Dutzende Menschen den Kältetod. In der Ukraine erfroren mindestens 21 Menschen. Die Zahl der Kältetoten stieg damit auf 122 in diesem Winter, wie das Zivilschutzministerium in Kiew mitteilte. Die meisten Opfer waren demnach Obdachlose.</p>
      <p>In Polen erfroren trotz verstärkter Polizeipatrouillen zur Suche nach Kälteopfern sieben Personen, wie das Innenministerium mitteilte. Seit Beginn der Kältewelle erfroren in Polen insgesamt 45 Menschen. Hinzu kommen sechs Opfer, die an Kohlenmonoxidvergiftungen starben. In der Nacht zu Samstag kamen außerdem vier Obdachlose bei drei Bränden ums Leben.</p>
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      <p>In Rumänien erfroren laut Regierung binnen 24 Stunden weitere vier Menschen - seit Beginn des extremen Frosts vor einer Woche waren es damit 28. Der Frost ließ in Rumänien inzwischen leicht nach. Zugleich setzten wieder heftige Schneestürme ein. Aus Frankreich wurde am Samstag ein zweites Kälteopfer gemeldet.</p>
      <h3>Vereiste Weichen in der Schweiz</h3>
      <p>Die kälteste Februarnacht seit 30 Jahren in der Schweiz brachte selbst die sonst zuverlässige Schweizer Bahn in Schwierigkeiten. Wegen vereister Weichen kam es unter anderem auf der Strecke zwischen Lausanne und dem Genfer Flughafen zu Verspätungen, berichtete die Nachrichtenagentur sda.</p>
      <p>In Nordafrika gab es in höheren Lagen der algerischen Hauptstadt Algier in der Nacht zum Samstag erstmals seit Jahren wieder heftigen Schneefall. Zahlreiche Kinder, die noch nie weiße Flocken gesehen hatten, stürzten sich nach Augenzeugenberichten begeistert nach draußen.</p>
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