<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<ntv:feed xmlns:ntv="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.0" xmlns:bb="http://www.n-tv.de/mobile/blackberry/1.0" xmlns:iphone="http://www.n-tv.de/mobile/iphone/1.0" xmlns:ntv11="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.1" xmlns:ntv12="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.2" xmlns:ntv13="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.3" ntv:weburl="https://www.n-tv.de/politik/Deutschland-will-Bruessel-zuegeln-article3310351.html" ntv:type="article">
  <!--debug-start widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <!--debug-end widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <ntv:article ntv:readingtime="1" ntv:layout="detail" ntv:agency="rts" ntv:publishdate="11.05.2011 20:29" ntv:section="Politik" ntv:id="3310351" ntv:homesection="Politik" ntv:url="https://apps.n-tv.de/politik/Deutschland-will-Bruessel-zuegeln-article3310351.html" ntv:contenttype="meldung" ntv:outbrain="outbrain_comp">
    <!--debug-start widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="headline">Deutschland will Brüssel zügeln</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">Ein Korsett für die EU-Ausgaben</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="teaser">Mehr Geld für Forschung, weniger für Subventionen für die Landwirtschaft: Deutschland rammt frühzeitig seine Zielmarken in die anbrechende Debatte um die künftige Verteilung der EU-Milliarden. Auf keinen Fall will die Bundesregierung mehr zahlen als bisher. Eine Ausgabengrenze soll die europäischen Finanzen deckeln.</ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 4a3d6fdc-1901-4dcd-bd86-e2b6b0f6eae6 widget-type: mobile_teaser-->
    <ntv:image ntv:layout="detail" ntv:filename="1305114391-jpg3252710934058003857.jpg" ntv:baseurl="https://www.n-tv.de/img/3889615/1305143842/" ntv:width="1806" ntv:url="https://www.n-tv.de/img/3889615/1305143842/o/300/300/1305114391-jpg3252710934058003857.jpg" ntv:height="2940">
      <ntv:field ntv:name="caption">Herzlich willkommen im Kanzleramt: Merkel begrüßt Barroso.</ntv:field>
      <ntv:field ntv:name="credits">dapd</ntv:field>
    </ntv:image>
    <!--debug-end widget-id: 4a3d6fdc-1901-4dcd-bd86-e2b6b0f6eae6 widget-type: mobile_teaser-->
    <!--debug-start widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p>Deutschland hat sich in die beginnende Debatte um die künftigen EU-Finanzen eingeschaltet und pocht auf strikte Ausgabendisziplin: "Wir verlangen eine Begrenzung der EU-Ausgaben bei einem Prozent des europäischen Bruttoinlandsproduktes", sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer. Dies habe Bundeskanzlerin Angela Merkel EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso bei ihrem Treffen im Kanzleramt auch mitgeteilt. Merkel hatte zuvor mit Barroso ausführlich über das künftige EU-Finanzkorsett nach 2014 diskutiert, das ein Volumen von mehr als 1000 Mrd. Euro umfassen wird. Zuvor hatte auch das Bundeskabinett über das Thema beraten.</p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><p>Hoyer sagte weiter, der EU-Etat solle zudem stärker auf Zukunftsausgaben ausgerichtet werden. Dazu gehöre etwa mehr Geld für die Forschung. Deshalb müssten andere große Ausgabenblöcke gedeckelt werden. Dazu zählen bisher etwa die Bereiche Agrarförderung und Strukturfonds. Drittes Ziel Deutschlands ist laut Hoyer, dass sich die Belastung Deutschlands als größter Nettozahler der EU nicht erhöhen dürfe.</p><h3>Leitplanken für die kommenden Jahre</h3><p>In der EU hat bereits vor einigen Wochen das Ringen um den EU-Finanzrahmen von 2014 bis 2020 begonnen. Die EU-Kommission will ihre Vorschläge am 30. Juni vorlegen. Angesichts der Brisanz der Verteilung der großen Finanzströme wird mit einer Einigung frühestens im kommenden Jahr, wahrscheinlich aber erst 2013 gerechnet. Bei der letzten Siebenjahresperiode, die bis 2013 läuft, war ein Kompromiss erst in letzter Minute gelungen. Hoyer warnte, dass diesmal eine Einigung angesichts einer auf 27 Mitglieder erweiterten EU sogar noch schwieriger zu erreichen sei.</p><div id="3310306"></div><p>Die Nettozahlerstaaten in der EU haben bereits öffentlich gefordert, dass der Finanzrahmen der EU angesichts der klammen nationalen Haushalte begrenzt werden müsse. Die EU-Kommission fordert dagegen höhere Zuweisungen der Nationalstaaten in den EU-Topf und verweist auf die größeren Kompetenzen der EU seit dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon. Zudem argumentiert sie, dass die EU die ehrgeizige Wachstumsstrategie nun mit entsprechenden Forschungs- und Infrastrukturinitiativen unterlegen müsse.</p><p>Auch die Bundesregierung hatte bereits einige rote Linien für die Verhandlungen in der EU gezogen. Neben der Deckelung des gesamten Finanzrahmens gehört dazu eine Ablehnung einer EU-Steuer, das weitere Verbot einer eigenen EU-Kreditaufnahme sowie die Deckelung der EU-Verwaltungskosten, des Kohäsionsfonds und der Agrarausgaben.</p>]]></ntv:field>
    <ntv:field ntv:mime-type="application/xhtml+xml" ntv:name="body">
      <p>Deutschland hat sich in die beginnende Debatte um die künftigen EU-Finanzen eingeschaltet und pocht auf strikte Ausgabendisziplin: "Wir verlangen eine Begrenzung der EU-Ausgaben bei einem Prozent des europäischen Bruttoinlandsproduktes", sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer. Dies habe Bundeskanzlerin Angela Merkel EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso bei ihrem Treffen im Kanzleramt auch mitgeteilt. Merkel hatte zuvor mit Barroso ausführlich über das künftige EU-Finanzkorsett nach 2014 diskutiert, das ein Volumen von mehr als 1000 Mrd. Euro umfassen wird. Zuvor hatte auch das Bundeskabinett über das Thema beraten.</p>
      <div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt" />
      <p>Hoyer sagte weiter, der EU-Etat solle zudem stärker auf Zukunftsausgaben ausgerichtet werden. Dazu gehöre etwa mehr Geld für die Forschung. Deshalb müssten andere große Ausgabenblöcke gedeckelt werden. Dazu zählen bisher etwa die Bereiche Agrarförderung und Strukturfonds. Drittes Ziel Deutschlands ist laut Hoyer, dass sich die Belastung Deutschlands als größter Nettozahler der EU nicht erhöhen dürfe.</p>
      <h3>Leitplanken für die kommenden Jahre</h3>
      <p>In der EU hat bereits vor einigen Wochen das Ringen um den EU-Finanzrahmen von 2014 bis 2020 begonnen. Die EU-Kommission will ihre Vorschläge am 30. Juni vorlegen. Angesichts der Brisanz der Verteilung der großen Finanzströme wird mit einer Einigung frühestens im kommenden Jahr, wahrscheinlich aber erst 2013 gerechnet. Bei der letzten Siebenjahresperiode, die bis 2013 läuft, war ein Kompromiss erst in letzter Minute gelungen. Hoyer warnte, dass diesmal eine Einigung angesichts einer auf 27 Mitglieder erweiterten EU sogar noch schwieriger zu erreichen sei.</p>
      <div id="3310306" />
      <p>Die Nettozahlerstaaten in der EU haben bereits öffentlich gefordert, dass der Finanzrahmen der EU angesichts der klammen nationalen Haushalte begrenzt werden müsse. Die EU-Kommission fordert dagegen höhere Zuweisungen der Nationalstaaten in den EU-Topf und verweist auf die größeren Kompetenzen der EU seit dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon. Zudem argumentiert sie, dass die EU die ehrgeizige Wachstumsstrategie nun mit entsprechenden Forschungs- und Infrastrukturinitiativen unterlegen müsse.</p>
      <p>Auch die Bundesregierung hatte bereits einige rote Linien für die Verhandlungen in der EU gezogen. Neben der Deckelung des gesamten Finanzrahmens gehört dazu eine Ablehnung einer EU-Steuer, das weitere Verbot einer eigenen EU-Kreditaufnahme sowie die Deckelung der EU-Verwaltungskosten, des Kohäsionsfonds und der Agrarausgaben.</p>
    </ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
  </ntv:article>
  <ntv:meta>
    <!--debug-start widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:ads>
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-3310351" ntv:bannerid="mobile_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-3310351" ntv:bannerid="mobile_2" ntv:name="mid1" ntv:adposition="2" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:nativead ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-3310351" ntv:bannerid="teaser_11" ntv:name="native11" ntv:adposition="11" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-3310351" ntv:bannerid="mobile_10" ntv:name="bottom" ntv:adposition="10" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-politik,art-3310351" ntv:bannerid="billboard_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-politik,art-3310351" ntv:bannerid="dmofooter_1" ntv:name="bottom" ntv:adposition="2" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android,ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-politik,art-3310351" ntv:bannerid="special_1" ntv:name="special" ntv:adposition="1" ntv:adzone="politik" />
    </ntv:ads>
    <!--debug-end widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:statistics>
      <!--debug-start widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/3310351&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/3310351&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/3310351&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/3310351&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/3310351&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/3310351&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/3310351&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/3310351&quot;}" />
      <!--debug-end widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="appletv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/appletv/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/android/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-firetv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-firetv/politik/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_tak_ntv-ft-poli-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/ipad/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/iphone/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-andrtv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-andrtv/politik/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_tak_ntv-at-poli-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/androidtab/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <!--debug-end widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FDeutschland-will-Bruessel-zuegeln-article3310351.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3310351&amp;type=meldung&amp;platform=ipad" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FDeutschland-will-Bruessel-zuegeln-article3310351.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3310351&amp;type=meldung&amp;platform=iphone" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FDeutschland-will-Bruessel-zuegeln-article3310351.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3310351&amp;type=meldung&amp;platform=androidtab" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FDeutschland-will-Bruessel-zuegeln-article3310351.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3310351&amp;type=meldung&amp;platform=android" />
      <!--debug-end widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3310351" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3310351" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3310351" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3310351" />
      <!--debug-end widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
    </ntv:statistics>
  </ntv:meta>
  <!--debug-start widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
  <ntv:pushservice ntv:id="50" />
  <!--debug-end widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
</ntv:feed>
