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    <ntv:field ntv:name="headline">Griechen raus aus dem Euro?</ntv:field>
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    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p><i>Soll Griechenland den Euro behalten oder aufgeben? Viele Probleme, die mit dieser Frage zusammenhängen, sind kaum zu überschauen, denn den Fall einer Staatspleite innerhalb einer Währungsunion hat es noch nicht gegeben.</i></p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><p><b>Wären wir in Deutschland das Problem Griechenland los, wenn Athen dem Euro den Rücken kehrt?</b></p><p>Überhaupt nicht. Staaten sich selbst zu überlassen, mag in Teilen der Dritten Welt funktionieren, nicht aber in der internationalen Gemeinschaft - geschweige denn in der EU. Denn auch nach einer Rückkehr zur Drachme wäre Griechenland weiter Mitglied der Europäischen Union, mit den entsprechenden Rechten und Pflichten. Was eine dauerhafte Unterstützung Griechenlands mit Euro den deutschen Steuerzahler langfristig kostet, ist schwer auszurechnen. Im Fall eines Euro-Austritts mit anschließender Pleite würde aber recht bald eine hohe Rechnung präsentiert.</p><p><b>Ist ein Euro-Austritt denn die beste Lösung für Griechenland?</b></p><p>Es gibt kein Vorbild, daher lässt sich die Frage schwer beantworten. Eine Rückkehr zur Drachme und deren drastische Abwertung würde die relativ kleine griechische Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen. Doch in der Phase der Umstellung könnte das Land ins Chaos abrutschen. Außerdem wären die Griechen ihre Schulden nicht automatisch los. Ein Staatsbankrott dürfte die Folge sein. Und die Verhandlungen mit den Gläubigern über Zahlungen würden weitergehen, genau wie bisher.</p><p><b>Gibt es bereits Pläne für den Austritt?</b></p><div id="native11"></div><p>Da ein solches Szenario bereits seit mehr als einem Jahr zumindest theoretisch erwogen wird, befassen sich damit natürlich auch Experten sowohl in Brüssel als auch in Athen, Berlin und anderen Euro-Ländern. Auch große Unternehmen setzen sich damit auseinander. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Austritt wahrscheinlicher wird. Die große Frage ist, wie er rechtlich und vor allem technisch ablaufen würde.</p><p><b>Wie würde die Rückkehr zur Drachme in der Praxis funktionieren?</b></p><div id="mid1"></div><p>Griechenland müsste in kurzer Zeit neue Geldscheine in der alten Währung drucken und gleichzeitig verhindern, dass die Bürger ihre Euros von den Bankkonten abheben - die würden nämlich nach der Rückkehr zur Drachme kräftig an Wert gewinnen. Dies wäre eine höchst komplexe Aufgabe für die Finanzbehörden, die Banken und nicht zuletzt die Polizei - immer verbunden mit der Gefahr, dass Panik und Anarchie ausbrechen.</p><p><b>Wie teuer wäre Griechenlands Euro-Abschied für Deutschland?</b></p><p>Auch das lässt sich nicht genau beantworten. Wenn Griechenland seine Schulden als Konsequenz des Euro-Austritts gar nicht mehr bedient oder zurückzahlt, würde sich die Summe für den deutschen Steuerzahler Schätzungen zufolge auf mehr als 65 Milliarden Euro belaufen. Diese Zahl ist aber auch nicht mehr als ein Anhaltspunkt. Ein kompletter Zahlungsausfall ist unrealistisch. Andererseits ist der Schaden für die Privatwirtschaft darin noch nicht berücksichtigt. Experten sind sich aber einig, dass eine Griechen-Pleite für Deutschland verkraftbar wäre.</p>]]></ntv:field>
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        <i>Soll Griechenland den Euro behalten oder aufgeben? Viele Probleme, die mit dieser Frage zusammenhängen, sind kaum zu überschauen, denn den Fall einer Staatspleite innerhalb einer Währungsunion hat es noch nicht gegeben.</i>
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        <b>Wären wir in Deutschland das Problem Griechenland los, wenn Athen dem Euro den Rücken kehrt?</b>
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      <p>Überhaupt nicht. Staaten sich selbst zu überlassen, mag in Teilen der Dritten Welt funktionieren, nicht aber in der internationalen Gemeinschaft - geschweige denn in der EU. Denn auch nach einer Rückkehr zur Drachme wäre Griechenland weiter Mitglied der Europäischen Union, mit den entsprechenden Rechten und Pflichten. Was eine dauerhafte Unterstützung Griechenlands mit Euro den deutschen Steuerzahler langfristig kostet, ist schwer auszurechnen. Im Fall eines Euro-Austritts mit anschließender Pleite würde aber recht bald eine hohe Rechnung präsentiert.</p>
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        <b>Ist ein Euro-Austritt denn die beste Lösung für Griechenland?</b>
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      <p>Es gibt kein Vorbild, daher lässt sich die Frage schwer beantworten. Eine Rückkehr zur Drachme und deren drastische Abwertung würde die relativ kleine griechische Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen. Doch in der Phase der Umstellung könnte das Land ins Chaos abrutschen. Außerdem wären die Griechen ihre Schulden nicht automatisch los. Ein Staatsbankrott dürfte die Folge sein. Und die Verhandlungen mit den Gläubigern über Zahlungen würden weitergehen, genau wie bisher.</p>
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        <b>Gibt es bereits Pläne für den Austritt?</b>
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      <p>Da ein solches Szenario bereits seit mehr als einem Jahr zumindest theoretisch erwogen wird, befassen sich damit natürlich auch Experten sowohl in Brüssel als auch in Athen, Berlin und anderen Euro-Ländern. Auch große Unternehmen setzen sich damit auseinander. Dies bedeutet aber nicht, dass ein Austritt wahrscheinlicher wird. Die große Frage ist, wie er rechtlich und vor allem technisch ablaufen würde.</p>
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        <b>Wie würde die Rückkehr zur Drachme in der Praxis funktionieren?</b>
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      <p>Griechenland müsste in kurzer Zeit neue Geldscheine in der alten Währung drucken und gleichzeitig verhindern, dass die Bürger ihre Euros von den Bankkonten abheben - die würden nämlich nach der Rückkehr zur Drachme kräftig an Wert gewinnen. Dies wäre eine höchst komplexe Aufgabe für die Finanzbehörden, die Banken und nicht zuletzt die Polizei - immer verbunden mit der Gefahr, dass Panik und Anarchie ausbrechen.</p>
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        <b>Wie teuer wäre Griechenlands Euro-Abschied für Deutschland?</b>
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      <p>Auch das lässt sich nicht genau beantworten. Wenn Griechenland seine Schulden als Konsequenz des Euro-Austritts gar nicht mehr bedient oder zurückzahlt, würde sich die Summe für den deutschen Steuerzahler Schätzungen zufolge auf mehr als 65 Milliarden Euro belaufen. Diese Zahl ist aber auch nicht mehr als ein Anhaltspunkt. Ein kompletter Zahlungsausfall ist unrealistisch. Andererseits ist der Schaden für die Privatwirtschaft darin noch nicht berücksichtigt. Experten sind sich aber einig, dass eine Griechen-Pleite für Deutschland verkraftbar wäre.</p>
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