<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<ntv:feed xmlns:ntv="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.0" xmlns:bb="http://www.n-tv.de/mobile/blackberry/1.0" xmlns:iphone="http://www.n-tv.de/mobile/iphone/1.0" xmlns:ntv11="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.1" xmlns:ntv12="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.2" xmlns:ntv13="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.3" ntv:weburl="https://www.n-tv.de/politik/Knackpunkte-in-der-Atomfrage-article1413931.html" ntv:type="article">
  <!--debug-start widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <!--debug-end widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <ntv:article ntv:readingtime="3" ntv:layout="detail" ntv:agency="Georg Ismar und Tim Braune, dpa" ntv:publishdate="03.09.2010 15:32" ntv:section="Politik" ntv:id="1413931" ntv:homesection="Politik" ntv:url="https://apps.n-tv.de/politik/Knackpunkte-in-der-Atomfrage-article1413931.html" ntv:contenttype="meldung" ntv:outbrain="outbrain_comp">
    <!--debug-start widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="headline">Knackpunkte in der Atomfrage</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">Von Atomsteuer bis Endlagerung</ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p>Am Sonntag will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Atomdebatte abräumen. In den Abendstunden könnte dann feststehen, wie groß die Laufzeitverlängerung ausfällt, wie stark die Konzerne zur Kasse gebeten werden und bis wann die Atommeiler nachgerüstet werden müssen. Ob es in der Praxis tatsächlich zu längeren Laufzeiten kommt, wird letztlich wohl das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Ein Überblick über die wichtigsten Knackpunkte in der Atomfrage.</p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><h3>Bundesrat</h3><p>Egal, ob es ein Laufzeitplus von 10 oder 15 Jahren gibt - das Bundesverfassungsgericht dürfte das letzte Wort haben, da die schwarz-gelbe Regierung aufgrund ihrer fehlenden Mehrheit in der Länderkammer den "Ausstieg aus dem Atomausstieg" ohne den Bundesrat beschließen will. Aber die Länder sind es, die die Aufsicht über die Atomkraftwerke in ihrem Gebiet haben. Mehrere Landesregierungen wollen deshalb klagen. Letztlich könnte weniger die Frage der Jahre entscheidend sein, sondern inwiefern den Ländern durch massive Nachrüstungen der Akw neue Überprüfungs- und Genehmigungsaufgaben übertragen werden.</p><h3>Sicherheit</h3><p>Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) verlangt, dass alle Kernkraftwerke Terrorattacken mit großen Passagierflugzeugen standhalten müssen. Das würde bei älteren Meilern wie Biblis oder Isar I erhebliche Nachrüstungen bei der Betonhülle bedeuten und Milliarden verschlingen. Bisher hatte die Politik trotz der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA noch keine Nachrüstung der Akw verfügt. Nach dpa-Informationen könnte die Frist für die Nachrüstung fünf bis sieben Jahre betragen. Das würde bedeuten, dass zunächst alle Akw länger laufen dürfen. Werden dann ältere Meiler wegen zu hoher Nachrüstkosten abgeschaltet, könnte deren Reststrommenge auf jüngere Meiler übertragen werden. Diese würden dann weit länger als zehn bis 15 Jahre laufen.</p><h3>Atomsteuer</h3><p>Es zeichnet sich ab, dass die von den Konzernen heftig bekämpfte Steuer doch kommt. Allerdings könnte sie auf einige Jahre befristet sein. Das wäre ein Teilerfolg für die Atomlobby, die fürchtet, dass eine unbefristete Atomsteuer von SPD und Grünen nach einem möglichen Sieg bei der Bundestagswahl 2013 angehoben werden könnte. Lässt sich Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf eine Befristung ein, sollen die Konzerne im Gegenzug in einem Vertrag weitere Milliardensummen zum Ausbau der erneuerbaren Energien verbindlich zusagen.</p><h3>Ökoenergien</h3><p>Aus Sicht des Umweltministeriums muss man aufpassen, dass zu lange Laufzeiten nicht den notwendigen Ausbau der Stromnetze und -speicher behindern. Entstehen wie geplant große Offshore- Windparks an der Nordsee, muss der Strom in die Industrie- und Ballungszentren im Westen und Süden abtransportiert werden. Gibt es sehr lange Atomlaufzeiten, könnten die Konzerne sich ermutigt fühlen, wie bisher eher zögerlich zu investieren.</p><h3>Gutachten</h3><p>Die von Wissenschaftlern erarbeiteten Szenarien zu den Kosten der künftigen Stromversorgung mit und ohne Atomkraft sind selbst in der Regierung umstritten. Das Umweltministerium bewertet das für die Entscheidung maßgebliche Gutachten in einzelnen Punkten als fragwürdig und in den Berechnungsmethoden schwer nachvollziehbar. "Eine Laufzeitverlängerung hat nur wenige eindeutige Effekte", heißt es als Fazit. Opposition und Umweltschützer werfen der Regierung vor, die Szenarienberechnung längerer Laufzeiten sei tendenziös. So wurde bis 2020 nur ein Ökostrom-Anteil von 33,7 Prozent angenommen, obwohl das Bundeskabinett gerade selbst im Aktionsplan für erneuerbare Energien einen Anteil von 38,6 Prozent prognostiziert hat.</p><div id="native11"></div><h3>Endlagerung</h3><p>Nach Informationen von Greenpeace würden bei einer Laufzeitverlängerung von zehn Jahren noch mehr als 6000 Tonnen hoch radioaktiven Atommülls anfallen; das entspräche 650 Castor- Behältern. Beim jetzt gültigen Atomausstieg wären es 2000 Tonnen und damit zwei Drittel weniger. Röttgen hat die Wiederaufnahme der Prüfung des Salzstocks in Gorleben als Endlager verfügt. Sollte Gorleben zu unsicher sein, begönne die jahrzehntelange Suche fast von vorne. Bisher wird der Müll bei 13 Atomkraftwerken und in den Zwischenlagern Ahaus und Gorleben gelagert. Auf 27,5 Milliarden Euro beliefen sich zuletzt die Rückstellungen der Energiekonzerne für die Erblasten der Atomkraft. Ob das Geld reicht, ist unklar. Bei einem Umweltdebakel wie beim maroden Atommülllager Asse muss letztlich auch der Steuerzahler mit einspringen.</p>]]></ntv:field>
    <ntv:field ntv:mime-type="application/xhtml+xml" ntv:name="body">
      <p>Am Sonntag will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Atomdebatte abräumen. In den Abendstunden könnte dann feststehen, wie groß die Laufzeitverlängerung ausfällt, wie stark die Konzerne zur Kasse gebeten werden und bis wann die Atommeiler nachgerüstet werden müssen. Ob es in der Praxis tatsächlich zu längeren Laufzeiten kommt, wird letztlich wohl das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Ein Überblick über die wichtigsten Knackpunkte in der Atomfrage.</p>
      <div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt" />
      <h3>Bundesrat</h3>
      <p>Egal, ob es ein Laufzeitplus von 10 oder 15 Jahren gibt - das Bundesverfassungsgericht dürfte das letzte Wort haben, da die schwarz-gelbe Regierung aufgrund ihrer fehlenden Mehrheit in der Länderkammer den "Ausstieg aus dem Atomausstieg" ohne den Bundesrat beschließen will. Aber die Länder sind es, die die Aufsicht über die Atomkraftwerke in ihrem Gebiet haben. Mehrere Landesregierungen wollen deshalb klagen. Letztlich könnte weniger die Frage der Jahre entscheidend sein, sondern inwiefern den Ländern durch massive Nachrüstungen der Akw neue Überprüfungs- und Genehmigungsaufgaben übertragen werden.</p>
      <h3>Sicherheit</h3>
      <p>Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) verlangt, dass alle Kernkraftwerke Terrorattacken mit großen Passagierflugzeugen standhalten müssen. Das würde bei älteren Meilern wie Biblis oder Isar I erhebliche Nachrüstungen bei der Betonhülle bedeuten und Milliarden verschlingen. Bisher hatte die Politik trotz der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA noch keine Nachrüstung der Akw verfügt. Nach dpa-Informationen könnte die Frist für die Nachrüstung fünf bis sieben Jahre betragen. Das würde bedeuten, dass zunächst alle Akw länger laufen dürfen. Werden dann ältere Meiler wegen zu hoher Nachrüstkosten abgeschaltet, könnte deren Reststrommenge auf jüngere Meiler übertragen werden. Diese würden dann weit länger als zehn bis 15 Jahre laufen.</p>
      <h3>Atomsteuer</h3>
      <p>Es zeichnet sich ab, dass die von den Konzernen heftig bekämpfte Steuer doch kommt. Allerdings könnte sie auf einige Jahre befristet sein. Das wäre ein Teilerfolg für die Atomlobby, die fürchtet, dass eine unbefristete Atomsteuer von SPD und Grünen nach einem möglichen Sieg bei der Bundestagswahl 2013 angehoben werden könnte. Lässt sich Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf eine Befristung ein, sollen die Konzerne im Gegenzug in einem Vertrag weitere Milliardensummen zum Ausbau der erneuerbaren Energien verbindlich zusagen.</p>
      <h3>Ökoenergien</h3>
      <p>Aus Sicht des Umweltministeriums muss man aufpassen, dass zu lange Laufzeiten nicht den notwendigen Ausbau der Stromnetze und -speicher behindern. Entstehen wie geplant große Offshore- Windparks an der Nordsee, muss der Strom in die Industrie- und Ballungszentren im Westen und Süden abtransportiert werden. Gibt es sehr lange Atomlaufzeiten, könnten die Konzerne sich ermutigt fühlen, wie bisher eher zögerlich zu investieren.</p>
      <h3>Gutachten</h3>
      <p>Die von Wissenschaftlern erarbeiteten Szenarien zu den Kosten der künftigen Stromversorgung mit und ohne Atomkraft sind selbst in der Regierung umstritten. Das Umweltministerium bewertet das für die Entscheidung maßgebliche Gutachten in einzelnen Punkten als fragwürdig und in den Berechnungsmethoden schwer nachvollziehbar. "Eine Laufzeitverlängerung hat nur wenige eindeutige Effekte", heißt es als Fazit. Opposition und Umweltschützer werfen der Regierung vor, die Szenarienberechnung längerer Laufzeiten sei tendenziös. So wurde bis 2020 nur ein Ökostrom-Anteil von 33,7 Prozent angenommen, obwohl das Bundeskabinett gerade selbst im Aktionsplan für erneuerbare Energien einen Anteil von 38,6 Prozent prognostiziert hat.</p>
      <ntv:div ntv:id="native11" />
      <h3>Endlagerung</h3>
      <p>Nach Informationen von Greenpeace würden bei einer Laufzeitverlängerung von zehn Jahren noch mehr als 6000 Tonnen hoch radioaktiven Atommülls anfallen; das entspräche 650 Castor- Behältern. Beim jetzt gültigen Atomausstieg wären es 2000 Tonnen und damit zwei Drittel weniger. Röttgen hat die Wiederaufnahme der Prüfung des Salzstocks in Gorleben als Endlager verfügt. Sollte Gorleben zu unsicher sein, begönne die jahrzehntelange Suche fast von vorne. Bisher wird der Müll bei 13 Atomkraftwerken und in den Zwischenlagern Ahaus und Gorleben gelagert. Auf 27,5 Milliarden Euro beliefen sich zuletzt die Rückstellungen der Energiekonzerne für die Erblasten der Atomkraft. Ob das Geld reicht, ist unklar. Bei einem Umweltdebakel wie beim maroden Atommülllager Asse muss letztlich auch der Steuerzahler mit einspringen.</p>
    </ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
  </ntv:article>
  <ntv:meta>
    <!--debug-start widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:ads>
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-1413931" ntv:bannerid="mobile_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-1413931" ntv:bannerid="mobile_2" ntv:name="mid1" ntv:adposition="2" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:nativead ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-1413931" ntv:bannerid="teaser_11" ntv:name="native11" ntv:adposition="11" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-1413931" ntv:bannerid="mobile_10" ntv:name="bottom" ntv:adposition="10" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-politik,art-1413931" ntv:bannerid="billboard_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-politik,art-1413931" ntv:bannerid="dmofooter_1" ntv:name="bottom" ntv:adposition="2" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android,ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-politik,art-1413931" ntv:bannerid="special_1" ntv:name="special" ntv:adposition="1" ntv:adzone="politik" />
    </ntv:ads>
    <!--debug-end widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:statistics>
      <!--debug-start widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/1413931&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/1413931&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/1413931&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/1413931&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/1413931&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/1413931&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/1413931&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/1413931&quot;}" />
      <!--debug-end widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="appletv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/appletv/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/android/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-firetv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-firetv/politik/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_tak_ntv-ft-poli-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/ipad/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/iphone/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-andrtv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-andrtv/politik/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_tak_ntv-at-poli-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/androidtab/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <!--debug-end widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FKnackpunkte-in-der-Atomfrage-article1413931.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1413931&amp;type=meldung&amp;platform=ipad" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FKnackpunkte-in-der-Atomfrage-article1413931.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1413931&amp;type=meldung&amp;platform=iphone" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FKnackpunkte-in-der-Atomfrage-article1413931.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1413931&amp;type=meldung&amp;platform=androidtab" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FKnackpunkte-in-der-Atomfrage-article1413931.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1413931&amp;type=meldung&amp;platform=android" />
      <!--debug-end widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1413931" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1413931" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1413931" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1413931" />
      <!--debug-end widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
    </ntv:statistics>
  </ntv:meta>
  <!--debug-start widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
  <ntv:pushservice ntv:id="50" />
  <!--debug-end widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
</ntv:feed>
