<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<ntv:feed xmlns:ntv="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.0" xmlns:bb="http://www.n-tv.de/mobile/blackberry/1.0" xmlns:iphone="http://www.n-tv.de/mobile/iphone/1.0" xmlns:ntv11="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.1" xmlns:ntv12="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.2" xmlns:ntv13="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.3" ntv:weburl="https://www.n-tv.de/politik/Merkel-erleidet-Kratzer-article1818876.html" ntv:type="article">
  <!--debug-start widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <!--debug-end widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <ntv:article ntv:readingtime="2" ntv:layout="detail" ntv:agency="Frank Rafalski, dpa" ntv:publishdate="29.10.2010 15:07" ntv:section="Politik" ntv:id="1818876" ntv:homesection="Politik" ntv:url="https://apps.n-tv.de/politik/Merkel-erleidet-Kratzer-article1818876.html" ntv:contenttype="meldung" ntv:outbrain="outbrain_comp">
    <!--debug-start widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="headline">Merkel erleidet Kratzer</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">"Geist der Freundschaft" siegt</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="teaser">Merkel pokert beim EU-Gipfel mit hohem Einsatz. Am Ende setzt sie ihre Kernanliegen weitgehend durch. Doch zurück bleibt viel zerschlagenes Porzellan. Trotzdem sieht sich die Bundeskanzlerin nicht als Rabenmutter der EU.</ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p>Kurz vor 01.00 Uhr nachts war die Kuh schließlich vom Eis. Angela Merkel hatte ihre Zusage für eine begrenzte Änderung des EU-Vertrags in der Tasche, um den Euro dauerhaft krisenfester zu machen. Die parallele Forderung der Kanzlerin nach einem Entzug von Stimmrechten für unverbesserliche Defizitsünder war zu diesem Zeitpunkt längst verschoben, allerdings nicht aufgehoben. "Das Thema bleibt auf der Tagesordnung", zeigte sich die deutsche Regierungschefin auch in diesem Punkt weiterhin wild entschlossen.</p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><p>Bis diese Einigung da war, gab es im Brüsseler Ratsgebäude noch einmal "sehr harte Verhandlungen" - bis hin zu offenen Drohungen, notfalls den Konsens aufzukündigen, wie Teilnehmer berichteten. Schließlich ging es um den Euro als Herzstück der Wirtschafts- und Währungsunion.</p><p>Merkel will bei der nächsten Krise nicht wieder vor den Bundestag treten müssen, um für Milliarden-Rettungsaktionen zu werben, für die letztlich der Steuerzahler geradestehen muss. Und ein Stoppschild der Karlsruher Verfassungsrichter droht, die immer neue "einmalige Notfälle" nicht akzeptieren dürften.</p><h3>Risiko für Merkel</h3><div id="1818936"></div><p>So war für Merkel letztlich entscheidend, dass die EU-Länder unabhängig von der jeweils gerade amtierenden politischen Führung zur Stabilität gezwungen werden - und dass Banken und Fonds auch die Folgen ihrer Spekulationen selbst tragen müssen. Das Spiel der Spekulanten mit dem Euro wie im Falle Griechenland soll sich so nicht wiederholen.</p><p>Um das zu erreichen, ging Merkel ein hohes Risiko ein. Es gab vor dem Gipfel schwere Vorwürfe der EU-Partner und aus der Brüsseler Kommission. "Exotisch und wenig realistisch" fand Polens Regierungschef Donald Tusk Merkels Umgang mit dem Stimmrecht von EU-Mitgliedern. Und für EU-Kommissionschef José Manuel Barroso war Merkels Vorgehen schlicht "nicht akzeptabel".</p><p>Die normannische Strandbad-Vereinbarung mit Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy kurz vor dem Gipfel hat die Kanzlerin vor allem bei den kleineren Länder viel Kredit gekostet. Lockerung der Automatik bei Sanktionen gegen ständige Schuldenmacher empfanden viele als Verrat am gemeinsamen Stabilitätskurs. Und das ausgerechnet Frankreich und Deutschland, einst selbst schlimme Sünder, nun anderen mit Stimmentzug drohen, war für manchen Regierungschef an der Grenze des Erträglichen.</p><div id="native11"></div><h3>Freundschaften aufs Spiel gesetzt</h3><div id="1818761"></div><p>Aber für Merkel war es der einzige Weg, um Sarkozy für die gewünschte Vertragsänderung zu gewinnen. Der "Deal von Deauville" war damit der Türöffner für den Brüssel-Erfolg. Dennoch hat Merkel die Solidarität der Partner erneut arg strapaziert. Wie schon bei der Griechenlandhilfe und dem Euro-Rettungsschirm diktierte der größte Geldgeber in der EU die Preise. Am Rande zurückgeblieben sind einige, die mal zu den besten Freunden der Deutschen zählten.</p><p>Barroso muss sich nun vor allem mit dem Europaparlament herumschlagen, dem vor allem der aufgeweichte Sanktionsmechanismus und das strikte Nein der Rat-Chefs zu weiteren Haushaltserhöhungen nicht schmecken. Dazu kommt, dass die Euro-Parlamentarier kraft Vertrag nun bei der Verabschiedung der neuen Stabilitätsregeln ein Mitspracherecht haben. Dass sie die Gipfel-Vorgaben ohne automatische Sanktionen so einfach schlucken werden, ist noch längst nicht ausgemacht.</p><div id="mid1"></div><h3>Alle gegen alle</h3><p>So werden die Folgen dieser langen Nacht von Brüssel die EU noch einige Zeit beschäftigen. Vermutlich bis 2013. Denn dann läuft der Euro-Rettungsschirm aus. Dem Chef der Euro-Gruppe, Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker, hatte Merkels Brechstangen- Kurs zunächst gar nicht gefallen. Er kommentierte noch in der Gipfel-Nacht ebenso sibyllinisch wie trocken: Es gebe nur Gewinner, und alle hätten sich gegen alle durchgesetzt.</p><p>Merkel dagegen sieht sich jetzt nicht als Rabenmutter der EU, die sich gegen das Europaparlament und die EU-Kommission in Stellung bringt: "Ich bin auch Europa und zwar - wie ich finde - ziemlich leidenschaftlich und gut", war ihr Resümee der Gipfel-Nacht.</p>]]></ntv:field>
    <ntv:field ntv:mime-type="application/xhtml+xml" ntv:name="body">
      <p>Kurz vor 01.00 Uhr nachts war die Kuh schließlich vom Eis. Angela Merkel hatte ihre Zusage für eine begrenzte Änderung des EU-Vertrags in der Tasche, um den Euro dauerhaft krisenfester zu machen. Die parallele Forderung der Kanzlerin nach einem Entzug von Stimmrechten für unverbesserliche Defizitsünder war zu diesem Zeitpunkt längst verschoben, allerdings nicht aufgehoben. "Das Thema bleibt auf der Tagesordnung", zeigte sich die deutsche Regierungschefin auch in diesem Punkt weiterhin wild entschlossen.</p>
      <div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt" />
      <p>Bis diese Einigung da war, gab es im Brüsseler Ratsgebäude noch einmal "sehr harte Verhandlungen" - bis hin zu offenen Drohungen, notfalls den Konsens aufzukündigen, wie Teilnehmer berichteten. Schließlich ging es um den Euro als Herzstück der Wirtschafts- und Währungsunion.</p>
      <p>Merkel will bei der nächsten Krise nicht wieder vor den Bundestag treten müssen, um für Milliarden-Rettungsaktionen zu werben, für die letztlich der Steuerzahler geradestehen muss. Und ein Stoppschild der Karlsruher Verfassungsrichter droht, die immer neue "einmalige Notfälle" nicht akzeptieren dürften.</p>
      <h3>Risiko für Merkel</h3>
      <div id="1818936" />
      <p>So war für Merkel letztlich entscheidend, dass die EU-Länder unabhängig von der jeweils gerade amtierenden politischen Führung zur Stabilität gezwungen werden - und dass Banken und Fonds auch die Folgen ihrer Spekulationen selbst tragen müssen. Das Spiel der Spekulanten mit dem Euro wie im Falle Griechenland soll sich so nicht wiederholen.</p>
      <p>Um das zu erreichen, ging Merkel ein hohes Risiko ein. Es gab vor dem Gipfel schwere Vorwürfe der EU-Partner und aus der Brüsseler Kommission. "Exotisch und wenig realistisch" fand Polens Regierungschef Donald Tusk Merkels Umgang mit dem Stimmrecht von EU-Mitgliedern. Und für EU-Kommissionschef José Manuel Barroso war Merkels Vorgehen schlicht "nicht akzeptabel".</p>
      <p>Die normannische Strandbad-Vereinbarung mit Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy kurz vor dem Gipfel hat die Kanzlerin vor allem bei den kleineren Länder viel Kredit gekostet. Lockerung der Automatik bei Sanktionen gegen ständige Schuldenmacher empfanden viele als Verrat am gemeinsamen Stabilitätskurs. Und das ausgerechnet Frankreich und Deutschland, einst selbst schlimme Sünder, nun anderen mit Stimmentzug drohen, war für manchen Regierungschef an der Grenze des Erträglichen.</p>
      <ntv:div ntv:id="native11" />
      <h3>Freundschaften aufs Spiel gesetzt</h3>
      <div id="1818761" />
      <p>Aber für Merkel war es der einzige Weg, um Sarkozy für die gewünschte Vertragsänderung zu gewinnen. Der "Deal von Deauville" war damit der Türöffner für den Brüssel-Erfolg. Dennoch hat Merkel die Solidarität der Partner erneut arg strapaziert. Wie schon bei der Griechenlandhilfe und dem Euro-Rettungsschirm diktierte der größte Geldgeber in der EU die Preise. Am Rande zurückgeblieben sind einige, die mal zu den besten Freunden der Deutschen zählten.</p>
      <p>Barroso muss sich nun vor allem mit dem Europaparlament herumschlagen, dem vor allem der aufgeweichte Sanktionsmechanismus und das strikte Nein der Rat-Chefs zu weiteren Haushaltserhöhungen nicht schmecken. Dazu kommt, dass die Euro-Parlamentarier kraft Vertrag nun bei der Verabschiedung der neuen Stabilitätsregeln ein Mitspracherecht haben. Dass sie die Gipfel-Vorgaben ohne automatische Sanktionen so einfach schlucken werden, ist noch längst nicht ausgemacht.</p>
      <ntv:div ntv:id="mid1" />
      <h3>Alle gegen alle</h3>
      <p>So werden die Folgen dieser langen Nacht von Brüssel die EU noch einige Zeit beschäftigen. Vermutlich bis 2013. Denn dann läuft der Euro-Rettungsschirm aus. Dem Chef der Euro-Gruppe, Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker, hatte Merkels Brechstangen- Kurs zunächst gar nicht gefallen. Er kommentierte noch in der Gipfel-Nacht ebenso sibyllinisch wie trocken: Es gebe nur Gewinner, und alle hätten sich gegen alle durchgesetzt.</p>
      <p>Merkel dagegen sieht sich jetzt nicht als Rabenmutter der EU, die sich gegen das Europaparlament und die EU-Kommission in Stellung bringt: "Ich bin auch Europa und zwar - wie ich finde - ziemlich leidenschaftlich und gut", war ihr Resümee der Gipfel-Nacht.</p>
    </ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
  </ntv:article>
  <ntv:meta>
    <!--debug-start widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:ads>
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-1818876" ntv:bannerid="mobile_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-1818876" ntv:bannerid="mobile_2" ntv:name="mid1" ntv:adposition="2" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:nativead ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-1818876" ntv:bannerid="teaser_11" ntv:name="native11" ntv:adposition="11" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-politik,art-1818876" ntv:bannerid="mobile_10" ntv:name="bottom" ntv:adposition="10" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-politik,art-1818876" ntv:bannerid="billboard_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-politik,art-1818876" ntv:bannerid="dmofooter_1" ntv:name="bottom" ntv:adposition="2" ntv:adzone="politik" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android,ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-politik,art-1818876" ntv:bannerid="special_1" ntv:name="special" ntv:adposition="1" ntv:adzone="politik" />
    </ntv:ads>
    <!--debug-end widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:statistics>
      <!--debug-start widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/1818876&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/1818876&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/1818876&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/1818876&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/1818876&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/1818876&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/politik/storyline/1818876&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/politik/storyline/1818876&quot;}" />
      <!--debug-end widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="appletv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/appletv/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/android/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-firetv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-firetv/politik/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_tak_ntv-ft-poli-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/ipad/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/iphone/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-andrtv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-andrtv/politik/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_tak_ntv-at-poli-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/androidtab/politik-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_po" />
      <!--debug-end widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FMerkel-erleidet-Kratzer-article1818876.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1818876&amp;type=meldung&amp;platform=ipad" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FMerkel-erleidet-Kratzer-article1818876.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1818876&amp;type=meldung&amp;platform=iphone" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FMerkel-erleidet-Kratzer-article1818876.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1818876&amp;type=meldung&amp;platform=androidtab" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fpolitik%2FMerkel-erleidet-Kratzer-article1818876.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1818876&amp;type=meldung&amp;platform=android" />
      <!--debug-end widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1818876" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1818876" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1818876" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1818876" />
      <!--debug-end widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
    </ntv:statistics>
  </ntv:meta>
  <!--debug-start widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
  <ntv:pushservice ntv:id="50" />
  <!--debug-end widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
</ntv:feed>
