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    <ntv:field ntv:name="headline">UN fordern sparsamen Umgang</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">Klimawandel verschärft Wassermangel</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="teaser">Die Zahlen eines UN-Berichtes sind besorgniserregend: 1,6 Milliarden Menschen leben in Gegenden mit Wasserknappheit. Die Situation werde sich mit dem Bevölkerungswachstums und dem Klimawandel verschärfen. Daher die Forderung: Die Landwirtschaft müsse als Teil der "grünen Ökonomie" begriffen werden.</ntv:field>
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      <ntv:field ntv:name="caption">In China ist Wassermangel und Dürre ein ernstes Problem für die Landwirtschaft.</ntv:field>
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    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p>Die Probleme des rasanten Wachstums der Weltbevölkerung können laut einem UN-Bericht nur mit Hilfe verbesserter Agrartechniken und einer sensibleren Nutzung des Ökosystems aufgefangen werden. Schon heute lebten 1,6 Milliarden Menschen in Gegenden, in denen das Wasser knapp sei - sollte den Problemen nicht gegengesteuert werden, könnte die Zahl schon bald auf zwei Milliarden steigen, warnte der zum Auftakt der Internationalen Wasserwoche in Stockholm veröffentlichte Bericht. Er mahnte, dass sich die Situation bis 2050 weiter verschärfen wird, wenn voraussichtlich neun Milliarden Menschen die Erde bevölkern.</p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><h3>Grenzen der Wasserversorgung bereits erreicht</h3><p>In einigen Regionen mit intensiv betriebener Landwirtschaft seien die Grenzen der Wasserversorgung bereits "erreicht oder überschritten", heißt es in dem 35-seitigen Bericht des UN-Umweltprogramms (UNEP) und des Internationalen Instituts für Wassermanagement (IWMI) weiter. Dazu zählten die Ebenen im Norden Chinas, im Indischen Punjab sowie im Westen der USA. Der Klimawandel werde den Wassermangel noch verschärfen. Allein in Afrika könnten die Agrarerträge bis zum Ende des Jahrhunderts um 15 bis 30 Prozent zurückgehen.</p><p>Zur Gegensteuerung schlägt der Bericht unter anderem vor, Bauern mit Hilfe von Anreizen und besserer Ausbildung dazu zu bringen, umweltschonender zu wirtschaften und sorgsamer mit Wasser umzugehen. "Wir müssen darüber nachdenken, wie wir auch die Landwirtschaft zunehmend zu einem Teil der 'grünen Ökonomie' machen können - ähnlich wie das Waldmanagement, das uns bei der Reduzierung der Treibhausgase hilft," sagte IWMI-Chef Colin Chartres.</p>]]></ntv:field>
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      <p>Die Probleme des rasanten Wachstums der Weltbevölkerung können laut einem UN-Bericht nur mit Hilfe verbesserter Agrartechniken und einer sensibleren Nutzung des Ökosystems aufgefangen werden. Schon heute lebten 1,6 Milliarden Menschen in Gegenden, in denen das Wasser knapp sei - sollte den Problemen nicht gegengesteuert werden, könnte die Zahl schon bald auf zwei Milliarden steigen, warnte der zum Auftakt der Internationalen Wasserwoche in Stockholm veröffentlichte Bericht. Er mahnte, dass sich die Situation bis 2050 weiter verschärfen wird, wenn voraussichtlich neun Milliarden Menschen die Erde bevölkern.</p>
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      <h3>Grenzen der Wasserversorgung bereits erreicht</h3>
      <p>In einigen Regionen mit intensiv betriebener Landwirtschaft seien die Grenzen der Wasserversorgung bereits "erreicht oder überschritten", heißt es in dem 35-seitigen Bericht des UN-Umweltprogramms (UNEP) und des Internationalen Instituts für Wassermanagement (IWMI) weiter. Dazu zählten die Ebenen im Norden Chinas, im Indischen Punjab sowie im Westen der USA. Der Klimawandel werde den Wassermangel noch verschärfen. Allein in Afrika könnten die Agrarerträge bis zum Ende des Jahrhunderts um 15 bis 30 Prozent zurückgehen.</p>
      <p>Zur Gegensteuerung schlägt der Bericht unter anderem vor, Bauern mit Hilfe von Anreizen und besserer Ausbildung dazu zu bringen, umweltschonender zu wirtschaften und sorgsamer mit Wasser umzugehen. "Wir müssen darüber nachdenken, wie wir auch die Landwirtschaft zunehmend zu einem Teil der 'grünen Ökonomie' machen können - ähnlich wie das Waldmanagement, das uns bei der Reduzierung der Treibhausgase hilft," sagte IWMI-Chef Colin Chartres.</p>
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