<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<ntv:feed xmlns:ntv="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.0" xmlns:bb="http://www.n-tv.de/mobile/blackberry/1.0" xmlns:iphone="http://www.n-tv.de/mobile/iphone/1.0" xmlns:ntv11="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.1" xmlns:ntv12="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.2" xmlns:ntv13="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.3" ntv:weburl="https://www.n-tv.de/archiv/Obama-ist-die-lahmste-aller-Enten-article3952671.html" ntv:type="article">
  <!--debug-start widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <!--debug-end widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <ntv:article ntv:readingtime="2" ntv:layout="detail" ntv:agency="zusammengestellt von Julia Kreutziger" ntv:publishdate="01.08.2011 20:53" ntv:section="Archiv" ntv:id="3952671" ntv:homesection="Archiv" ntv:url="https://apps.n-tv.de/archiv/Obama-ist-die-lahmste-aller-Enten-article3952671.html" ntv:contenttype="meldung" ntv:outbrain="outbrain_comp">
    <!--debug-start widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="headline">"Obama ist die lahmste aller Enten"</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">Einigung im US-Schuldenstreit</ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p><i><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/USA-finden-die-Notbremse-article3945791.html" target="_self" rel="follow">Die Einigung im US-Schuldenstreit ist da, in letzter Minute verständigen sich Demokraten und Republikaner.</a> Die Staatspleite der USA ist damit abgewendet, aber niemand geht als Gewinner hervor. Ganz besonders Barack Obama steht als führungsschwacher Präsident da, dessen Partei von der Tea-Party-Bewegung auf einen populistischen Kurs gezwungen wurde.</i></p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><p>Zwar sei der formale Staatsbankrott gerade noch mal abgewendet worden. &quot;Aber wie stehen die USA da?&quot;, fragt die <i>Mitteldeutsche Zeitung</i>. Das Blatt aus Halle<i> </i>zieht &quot;eine <b>erbärmliche Bilanz für eine Supermacht.</b> Und für einen Präsidenten, der mit so großen Hoffnungen gewählt worden ist&quot;. Denn das Land sei hochverschuldet und politisch tief gespalten. Hinzukommen &quot;<b>hohe Arbeitslosigkeit </b>und niedriges Wachstum, Zehntausende Soldaten führen einen <b>verlorenen Krieg in Afghanistan</b>, der internationale Einfluss der USA ist so gering wie nie.&quot;</p><p>Der <i>Mannheimer Morgen</i> bezeichnet die Einigung von Demokraten und Republikaner im US-Schuldenstreit als einen &quot;Sieg&quot;, der &quot;aber <b>keiner für Barack Obama</b> und keiner für das Volk&quot; sei. Gewonnen habe vielmehr die &quot;populistische Tea-Party-Bewegung, die den Staat <b>zu einem Mini-Staat schrumpfen lassen</b> will, in dem Hilfen für Arme, Behinderte, Kranke keinen Platz haben. Die rechte Strömung mit ihrer radikalen Version von &apos;Jeder ist seines Glückes Schmied&apos; hat die Gemäßigten im konservativen Lager und die <b>Demokraten in Geiselhaft</b> genommen.&quot; Den USA drohe zwar keine Staatspleite mehr, aber dafür mindestens ein verlorenes Jahrzehnt, schlussfolgert das Blatt.</p><p>Das <i>Straubinger Tagblatt</i> bewertet das Verhalten der Tea Party genauer, wenn es schreibt, dass die Bewegung &quot;<b>Obama regelrecht vor sich her getrieben</b> und auf ihren politischen oder besser: populistischen Kurs gezwungen&quot; habe. Dabei gebe es nur Verlierer, so die Zeitung. Dazu gehören die Spitzen von Demokraten und Republikanern, insbesondere der Präsident, &quot;der sich <b>führungsschwach</b> gezeigt und <b>zu lange gezögert</b> hat, dieses wichtige Thema zur Chefsache zu machen. Was nun herausgekommen ist, ist etwas völlig anderes als das, was die Wähler, die Obama ihre Stimme gegeben haben, unter &apos;Change&apos; verstanden haben.&quot;</p><p>Ähnliche Obama-kritische Töne schlägt die <i>Schwäbische Zeitung</i> an: &quot;Viele von Obamas treuesten Anhängern fragen sich, <b>was aus dem charismatischen Führer geworden ist</b>, der den Ton in Washington ändern und Amerika zu neuen Ufern führen wollte. Verlauf und Ausgang des Schulden-Dramas illustrieren deutlich, wie <b>aus dem hoffnungsvollen &apos;Yes we can&apos; ein desillusioniertes &apos;Ich kann nicht&apos; geworden</b> ist. Ohne eigene Mehrheit im Kongress und mit einer Opposition, die vor kaum einer Grenze zurückschreckt, ist der Präsident, der historischen Wandel versprach, heute die lahmste aller &apos;lahmen Enten&apos;. In den 18 Monaten bis zu den Wahlen wird Obama in diesem Kongress nichts mehr bestellen können. Er steht am <b>Tiefpunkt seiner Präsidentschaft</b>.&quot;</p><p>Die <i>Märkische Oderzeitung</i> nimmt den US-Präsidenten dagegen in Schutz, denn habe er einen Großteil des Desasters geerbt. &quot;<b>Es war George Bush</b>, der die USA in zwei Kriege führte und gleichzeitig die Steuern für Reiche senkte und der mit einer <b>Politik des billigen Geldes</b> nach 9/11 den Weg für die spätere Finanzkrise ebnete. Die Schulden Obamas sind Ergebnis der Konjunkturpakete, die den Absturz danach vermeiden halfen. Zu seiner Tragik gehört, dass dies in den USA anders beurteilt wird als im Rest der Welt.&quot;</p><div id="native11"></div><p>Für die <i>Landeszeitung</i> aus Lüneburg sind die schlechten Nachrichten für die USA, dass der Kompromiss im Schuldenstreit den Stempel der Tea-Party-Bewegung, einer außerparlamentarischen Opposition, trage. &quot;Der <b>Niedergang der Weltmacht</b> wird sich beschleunigen, ihre innere Zerrissenheit zunehmen. Zwar bröckelt jede Machtbasis, die auf Pump aufgebaut wird - auf Entzug aber auch. Erstmals seit den neunziger Jahren legt Washington auch <b>Hand an den Etat des Pentagons</b>. Und das, obwohl die Supermacht bereits deutliche Zeichen der Überdehnung zeigt. Damit ist auch die militärische Überlegenheit, die letzte Bastion amerikanischer Unangefochtenheit, in Frage gestellt. Diesen Kompromiss werden die USA <b>noch bereuen</b>.&quot;</p>]]></ntv:field>
    <ntv:field ntv:mime-type="application/xhtml+xml" ntv:name="body">
      <p>
        <i>
          <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/USA-finden-die-Notbremse-article3945791.html" target="_self" rel="follow">Die Einigung im US-Schuldenstreit ist da, in letzter Minute verständigen sich Demokraten und Republikaner.</a>
          Die Staatspleite der USA ist damit abgewendet, aber niemand geht als Gewinner hervor. Ganz besonders Barack Obama steht als führungsschwacher Präsident da, dessen Partei von der Tea-Party-Bewegung auf einen populistischen Kurs gezwungen wurde.
        </i>
      </p>
      <div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt" />
      <p>
        Zwar sei der formale Staatsbankrott gerade noch mal abgewendet worden. "Aber wie stehen die USA da?", fragt die
        <i>Mitteldeutsche Zeitung</i>
        . Das Blatt aus Halle
        <i />
        zieht "eine
        <b>erbärmliche Bilanz für eine Supermacht.</b>
        Und für einen Präsidenten, der mit so großen Hoffnungen gewählt worden ist". Denn das Land sei hochverschuldet und politisch tief gespalten. Hinzukommen "
        <b>hohe Arbeitslosigkeit</b>
        und niedriges Wachstum, Zehntausende Soldaten führen einen
        <b>verlorenen Krieg in Afghanistan</b>
        , der internationale Einfluss der USA ist so gering wie nie."
      </p>
      <p>
        Der
        <i>Mannheimer Morgen</i>
        bezeichnet die Einigung von Demokraten und Republikaner im US-Schuldenstreit als einen "Sieg", der "aber
        <b>keiner für Barack Obama</b>
        und keiner für das Volk" sei. Gewonnen habe vielmehr die "populistische Tea-Party-Bewegung, die den Staat
        <b>zu einem Mini-Staat schrumpfen lassen</b>
        will, in dem Hilfen für Arme, Behinderte, Kranke keinen Platz haben. Die rechte Strömung mit ihrer radikalen Version von 'Jeder ist seines Glückes Schmied' hat die Gemäßigten im konservativen Lager und die
        <b>Demokraten in Geiselhaft</b>
        genommen." Den USA drohe zwar keine Staatspleite mehr, aber dafür mindestens ein verlorenes Jahrzehnt, schlussfolgert das Blatt.
      </p>
      <p>
        Das
        <i>Straubinger Tagblatt</i>
        bewertet das Verhalten der Tea Party genauer, wenn es schreibt, dass die Bewegung "
        <b>Obama regelrecht vor sich her getrieben</b>
        und auf ihren politischen oder besser: populistischen Kurs gezwungen" habe. Dabei gebe es nur Verlierer, so die Zeitung. Dazu gehören die Spitzen von Demokraten und Republikanern, insbesondere der Präsident, "der sich
        <b>führungsschwach</b>
        gezeigt und
        <b>zu lange gezögert</b>
        hat, dieses wichtige Thema zur Chefsache zu machen. Was nun herausgekommen ist, ist etwas völlig anderes als das, was die Wähler, die Obama ihre Stimme gegeben haben, unter 'Change' verstanden haben."
      </p>
      <p>
        Ähnliche Obama-kritische Töne schlägt die
        <i>Schwäbische Zeitung</i>
        an: "Viele von Obamas treuesten Anhängern fragen sich,
        <b>was aus dem charismatischen Führer geworden ist</b>
        , der den Ton in Washington ändern und Amerika zu neuen Ufern führen wollte. Verlauf und Ausgang des Schulden-Dramas illustrieren deutlich, wie
        <b>aus dem hoffnungsvollen 'Yes we can' ein desillusioniertes 'Ich kann nicht' geworden</b>
        ist. Ohne eigene Mehrheit im Kongress und mit einer Opposition, die vor kaum einer Grenze zurückschreckt, ist der Präsident, der historischen Wandel versprach, heute die lahmste aller 'lahmen Enten'. In den 18 Monaten bis zu den Wahlen wird Obama in diesem Kongress nichts mehr bestellen können. Er steht am
        <b>Tiefpunkt seiner Präsidentschaft</b>
        ."
      </p>
      <p>
        Die
        <i>Märkische Oderzeitung</i>
        nimmt den US-Präsidenten dagegen in Schutz, denn habe er einen Großteil des Desasters geerbt. "
        <b>Es war George Bush</b>
        , der die USA in zwei Kriege führte und gleichzeitig die Steuern für Reiche senkte und der mit einer
        <b>Politik des billigen Geldes</b>
        nach 9/11 den Weg für die spätere Finanzkrise ebnete. Die Schulden Obamas sind Ergebnis der Konjunkturpakete, die den Absturz danach vermeiden halfen. Zu seiner Tragik gehört, dass dies in den USA anders beurteilt wird als im Rest der Welt."
      </p>
      <ntv:div ntv:id="native11" />
      <p>
        Für die
        <i>Landeszeitung</i>
        aus Lüneburg sind die schlechten Nachrichten für die USA, dass der Kompromiss im Schuldenstreit den Stempel der Tea-Party-Bewegung, einer außerparlamentarischen Opposition, trage. "Der
        <b>Niedergang der Weltmacht</b>
        wird sich beschleunigen, ihre innere Zerrissenheit zunehmen. Zwar bröckelt jede Machtbasis, die auf Pump aufgebaut wird - auf Entzug aber auch. Erstmals seit den neunziger Jahren legt Washington auch
        <b>Hand an den Etat des Pentagons</b>
        . Und das, obwohl die Supermacht bereits deutliche Zeichen der Überdehnung zeigt. Damit ist auch die militärische Überlegenheit, die letzte Bastion amerikanischer Unangefochtenheit, in Frage gestellt. Diesen Kompromiss werden die USA
        <b>noch bereuen</b>
        ."
      </p>
    </ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
  </ntv:article>
  <ntv:meta>
    <!--debug-start widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:ads>
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-archiv,art-3952671" ntv:bannerid="mobile_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="_default" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-archiv,art-3952671" ntv:bannerid="mobile_2" ntv:name="mid1" ntv:adposition="2" ntv:adzone="_default" />
      <ntv:nativead ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-archiv,art-3952671" ntv:bannerid="teaser_11" ntv:name="native11" ntv:adposition="11" ntv:adzone="_default" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-archiv,art-3952671" ntv:bannerid="mobile_10" ntv:name="bottom" ntv:adposition="10" ntv:adzone="_default" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-archiv,art-3952671" ntv:bannerid="billboard_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="_default" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-archiv,art-3952671" ntv:bannerid="dmofooter_1" ntv:name="bottom" ntv:adposition="2" ntv:adzone="_default" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android,ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-archiv,art-3952671" ntv:bannerid="special_1" ntv:name="special" ntv:adposition="1" ntv:adzone="_default" />
    </ntv:ads>
    <!--debug-end widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:statistics>
      <!--debug-start widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/archiv/storyline/3952671&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/archiv/storyline/3952671&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/archiv/storyline/3952671&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/archiv/storyline/3952671&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/archiv/storyline/3952671&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/archiv/storyline/3952671&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/archiv/storyline/3952671&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/archiv/storyline/3952671&quot;}" />
      <!--debug-end widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="appletv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/appletv/homepage-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_home" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/android/homepage-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_home" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-firetv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-firetv/homepage/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_tak_ntv-ft-home-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/ipad/homepage-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_home" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/iphone/homepage-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_home" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-andrtv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-andrtv/homepage/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_tak_ntv-at-home-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/androidtab/homepage-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_home" />
      <!--debug-end widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Farchiv%2FObama-ist-die-lahmste-aller-Enten-article3952671.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3952671&amp;type=meldung&amp;platform=ipad" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Farchiv%2FObama-ist-die-lahmste-aller-Enten-article3952671.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3952671&amp;type=meldung&amp;platform=iphone" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Farchiv%2FObama-ist-die-lahmste-aller-Enten-article3952671.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3952671&amp;type=meldung&amp;platform=androidtab" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Farchiv%2FObama-ist-die-lahmste-aller-Enten-article3952671.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3952671&amp;type=meldung&amp;platform=android" />
      <!--debug-end widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3952671" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3952671" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3952671" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3952671" />
      <!--debug-end widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
    </ntv:statistics>
  </ntv:meta>
  <!--debug-start widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
  <!--debug-end widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
</ntv:feed>
