<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<ntv:feed xmlns:ntv="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.0" xmlns:bb="http://www.n-tv.de/mobile/blackberry/1.0" xmlns:iphone="http://www.n-tv.de/mobile/iphone/1.0" xmlns:ntv11="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.1" xmlns:ntv12="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.2" xmlns:ntv13="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.3" ntv:weburl="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bernanke-sorgt-fuer-Unruhe-article1108011.html" ntv:type="article">
  <!--debug-start widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <!--debug-end widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <ntv:article ntv:readingtime="3" ntv:layout="detail" ntv:agency="DJ/rts" ntv:publishdate="21.07.2010 20:40" ntv:section="Wirtschaft" ntv:id="1108011" ntv:homesection="Wirtschaft" ntv:url="https://apps.n-tv.de/wirtschaft/Bernanke-sorgt-fuer-Unruhe-article1108011.html" ntv:contenttype="meldung" ntv:outbrain="outbrain_comp">
    <!--debug-start widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="headline">Bernanke sorgt für Unruhe</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">Fed bleibt im Krisenmodus</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="teaser">Die mit Spannung erwartete Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke vor dem Kongress lösen nicht nur in Washington Unruhe aus. Die erhofften Signale der Zuversicht bleiben aus. US-Leitindex und Euro reagieren umgehend.</ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p>Der Ausblick für die US-Wirtschaft bleibt nach den Worten von Notenbank-Chef Ben Bernanke "außergewöhnlich unsicher". Die Federal Reserve (Fed) stehe daher weiterhin bereit, notfalls weitere Maßnahmen zur Stützung der konjunkturellen Erholung zu treffen, sagte Bernanke bei einer Anhörung im US-Kongress.</p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><p>Bei ihren jüngsten geldpolitischen Beratungen hatten die Währungshüter des zuständigen Fed-Offenmarktausschusses FOMC ihre Prognosen für Wirtschaftswachstum und Inflation etwas nach unten korrigiert. Die Wirtschaft erhole sich nach Einschätzung der Fed-Mitglieder weiterhin.Trotz des etwas schwächeren Wachstumsausblicks hegen die Amerikaner offenbar keine konkreten Pläne für etwaige Notfallmaßnahmen.</p><p>Dow Jones"Wir bleiben bereit, die erforderlichen politischen Maßnahmen zu ergreifen, die zu einer Rückkehr zu einer vollen Auslastung des Produktionspotenzial bei gleichzeitiger Preisstabilität beitragen", sagte Bernanke laut vorab verbreitetem Redetext bei seiner halbjährlichen Anhörung zur Geldpolitik im Bankenausschuss des Senats.</p><p>Die Wirtschaftserholung sei weiterhin moderat, betonte Bernanke. Zwar werde die Fiskalpolitik und das Auffüllen von Lagerbeständen die konjunkturelle Erholung weniger befeuern als in den vergangenen Quartalen, so Bernanke weiter. Doch eine steigende Nachfrage von Verbrauchern und Unternehmen dürfte der US-Wirtschaft dabei helfen, weiter zu wachsen.</p><h3>Lange Schatten der Schuldenkrise</h3><p>Der Fed-Chairman verwies darauf, dass die Inflation insgesamt volatil gewesen sei, die Kernteuerung aber seit zwei Jahren sinke. Insgesamt sei für die nächsten Jahre mit einem moderaten Wachstum, niedriger Inflation und einem langsamen Rückgang der Arbeitslosigkeit zu rechnen. Wegen der Staatsschuldenkrise in Europa stützen die finanziellen Bedingungen das Wachstum aber nicht mehr so stark.</p><div id="299154"></div><p>Bernanke verwies andererseits auf die Notwendigkeit, die Zinsen ab einem bestimmten Punkt zu erhöhen, um den Inflationsrisiken zu begegnen. Er deutete aber an, dass dies nicht über eine Anhebung des Tagesgeldzielsatzes, sondern eher über höhere Einlagenzinsen für Geschäftsbanken bei der Fed geschehen könne.</p><div id="native11"></div><p>Um diesen Effekt zu verstärken, könne die Fed zudem einen Teil der zusätzlichen Liquidität absorbieren, die sich die Banken durch den Verkauf von Hypothekenpapieren an die Fed zugelegt hätten. 

Bernanke sagte, die Notenbank werde damit beginnen, die Größe ihres Portfolio zu normalisieren. Dazu könne sie zum Beispiel Erträge aus Treasury-Verkäufen in kürzer laufende Papiere reinvestieren.</p><div id="937070"></div><p>Vor diesem Hintergrund bekräftigte der Fed-Chef zudem die Niedrigzinspolitik im Dollar-Raum: Die Zinsen im Dollar-Raum würden für eine "" niedrig bleiben, sagte Bernanke und wiederholte damit eine bereits früher verwendet Formel. Der Markt reagierte dennoch negativ auf die Äußerungen: Kurz nach Veröffentlichung des Redemanuskripts gaben die US-Börsen deutlich nach. Auch an den Devisenmärkten gab es Unruhe. Der Euro fiel kurz nach 20.00 Uhr (MESZ) abermals unter die Marke von 1,28 Dollar.</p><div id="mid1"></div><h3>Fed-Chef lässt die Koffer packen</h3><p>US-Notenbankchef Ben Bernanke will am Wochenende nach Europa
reisen, um mit seinen Kollegen über die richtige Antwort auf die Schuldenkrise zu
beraten. Europa sei bei der Bekämpfung der Haushaltsdefizite zuletzt ziemlich aggressiv
vorgegangen, sagte Bernanke im Rahmen der Anhörung im US-Kongress. Gegenwärtig
seien hohe Schulden aber in Kauf zu nehmen, um das Wirtschaftswachstum zu stützen.
Bernanke warnte zudem, Konjunkturprogramme zu schnell einzustellen. Langfristig
sei es aber wichtig, dass die Regierungen einen glaubwürdigen Sparkurs einschlügen,
um die Defizite in den kommenden Jahren in den Griff zu bekommen.</p><div id="1107071"></div><p>Die geplante Europa-Reise könnte allerdings nicht nur mit der Schuldenkrise zusammenhängen,
sondern auch mit dem Stresstest von 91 europäischen Banken. Die Ergebnisse sollen 
lt - am Freitag nach Börsenschluss veröffentlicht werden und Aufschluss darüber geben,
inwieweit die Finanzinstitute für externe Schocks gerüstet sind - etwa eine dramatische
Verschlechterung der Konjunktur oder Abschläge auf Staatsanleihen.</p><p>Bernanke lobte vor dem Kongress ausdrücklich die Anstrengungen der Europäer bei
der Bekämpfung der Schuldenkrise. Mit dem Rettungspaket für Griechenland und dem
Euro-Schutzschirm habe Europa ausreichend Liquidität bereitgestellt, damit es nicht
zu einer Restrukturierung oder einem Ausfall von Anleihen komme.</p><p>Bernanke erklärte,
er sei im engen Kontakt mit seinen europäischen Kollegen, um sich mit ihnen über
die Entwicklung der Schuldenkrise und deren Auswirkungen auf die US-Wirtschaft auszutauschen.</p>]]></ntv:field>
    <ntv:field ntv:mime-type="application/xhtml+xml" ntv:name="body">
      <p>Der Ausblick für die US-Wirtschaft bleibt nach den Worten von Notenbank-Chef Ben Bernanke "außergewöhnlich unsicher". Die Federal Reserve (Fed) stehe daher weiterhin bereit, notfalls weitere Maßnahmen zur Stützung der konjunkturellen Erholung zu treffen, sagte Bernanke bei einer Anhörung im US-Kongress.</p>
      <div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt" />
      <p>Bei ihren jüngsten geldpolitischen Beratungen hatten die Währungshüter des zuständigen Fed-Offenmarktausschusses FOMC ihre Prognosen für Wirtschaftswachstum und Inflation etwas nach unten korrigiert. Die Wirtschaft erhole sich nach Einschätzung der Fed-Mitglieder weiterhin.Trotz des etwas schwächeren Wachstumsausblicks hegen die Amerikaner offenbar keine konkreten Pläne für etwaige Notfallmaßnahmen.</p>
      <p>Dow Jones"Wir bleiben bereit, die erforderlichen politischen Maßnahmen zu ergreifen, die zu einer Rückkehr zu einer vollen Auslastung des Produktionspotenzial bei gleichzeitiger Preisstabilität beitragen", sagte Bernanke laut vorab verbreitetem Redetext bei seiner halbjährlichen Anhörung zur Geldpolitik im Bankenausschuss des Senats.</p>
      <p>Die Wirtschaftserholung sei weiterhin moderat, betonte Bernanke. Zwar werde die Fiskalpolitik und das Auffüllen von Lagerbeständen die konjunkturelle Erholung weniger befeuern als in den vergangenen Quartalen, so Bernanke weiter. Doch eine steigende Nachfrage von Verbrauchern und Unternehmen dürfte der US-Wirtschaft dabei helfen, weiter zu wachsen.</p>
      <h3>Lange Schatten der Schuldenkrise</h3>
      <p>Der Fed-Chairman verwies darauf, dass die Inflation insgesamt volatil gewesen sei, die Kernteuerung aber seit zwei Jahren sinke. Insgesamt sei für die nächsten Jahre mit einem moderaten Wachstum, niedriger Inflation und einem langsamen Rückgang der Arbeitslosigkeit zu rechnen. Wegen der Staatsschuldenkrise in Europa stützen die finanziellen Bedingungen das Wachstum aber nicht mehr so stark.</p>
      <div id="299154" />
      <p>Bernanke verwies andererseits auf die Notwendigkeit, die Zinsen ab einem bestimmten Punkt zu erhöhen, um den Inflationsrisiken zu begegnen. Er deutete aber an, dass dies nicht über eine Anhebung des Tagesgeldzielsatzes, sondern eher über höhere Einlagenzinsen für Geschäftsbanken bei der Fed geschehen könne.</p>
      <ntv:div ntv:id="native11" />
      <p>Um diesen Effekt zu verstärken, könne die Fed zudem einen Teil der zusätzlichen Liquidität absorbieren, die sich die Banken durch den Verkauf von Hypothekenpapieren an die Fed zugelegt hätten. 

Bernanke sagte, die Notenbank werde damit beginnen, die Größe ihres Portfolio zu normalisieren. Dazu könne sie zum Beispiel Erträge aus Treasury-Verkäufen in kürzer laufende Papiere reinvestieren.</p>
      <div id="937070" />
      <p>Vor diesem Hintergrund bekräftigte der Fed-Chef zudem die Niedrigzinspolitik im Dollar-Raum: Die Zinsen im Dollar-Raum würden für eine "" niedrig bleiben, sagte Bernanke und wiederholte damit eine bereits früher verwendet Formel. Der Markt reagierte dennoch negativ auf die Äußerungen: Kurz nach Veröffentlichung des Redemanuskripts gaben die US-Börsen deutlich nach. Auch an den Devisenmärkten gab es Unruhe. Der Euro fiel kurz nach 20.00 Uhr (MESZ) abermals unter die Marke von 1,28 Dollar.</p>
      <ntv:div ntv:id="mid1" />
      <h3>Fed-Chef lässt die Koffer packen</h3>
      <p>US-Notenbankchef Ben Bernanke will am Wochenende nach Europa
reisen, um mit seinen Kollegen über die richtige Antwort auf die Schuldenkrise zu
beraten. Europa sei bei der Bekämpfung der Haushaltsdefizite zuletzt ziemlich aggressiv
vorgegangen, sagte Bernanke im Rahmen der Anhörung im US-Kongress. Gegenwärtig
seien hohe Schulden aber in Kauf zu nehmen, um das Wirtschaftswachstum zu stützen.
Bernanke warnte zudem, Konjunkturprogramme zu schnell einzustellen. Langfristig
sei es aber wichtig, dass die Regierungen einen glaubwürdigen Sparkurs einschlügen,
um die Defizite in den kommenden Jahren in den Griff zu bekommen.</p>
      <div id="1107071" />
      <p>Die geplante Europa-Reise könnte allerdings nicht nur mit der Schuldenkrise zusammenhängen,
sondern auch mit dem Stresstest von 91 europäischen Banken. Die Ergebnisse sollen 
lt - am Freitag nach Börsenschluss veröffentlicht werden und Aufschluss darüber geben,
inwieweit die Finanzinstitute für externe Schocks gerüstet sind - etwa eine dramatische
Verschlechterung der Konjunktur oder Abschläge auf Staatsanleihen.</p>
      <p>Bernanke lobte vor dem Kongress ausdrücklich die Anstrengungen der Europäer bei
der Bekämpfung der Schuldenkrise. Mit dem Rettungspaket für Griechenland und dem
Euro-Schutzschirm habe Europa ausreichend Liquidität bereitgestellt, damit es nicht
zu einer Restrukturierung oder einem Ausfall von Anleihen komme.</p>
      <p>Bernanke erklärte,
er sei im engen Kontakt mit seinen europäischen Kollegen, um sich mit ihnen über
die Entwicklung der Schuldenkrise und deren Auswirkungen auf die US-Wirtschaft auszutauschen.</p>
    </ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
  </ntv:article>
  <ntv:meta>
    <!--debug-start widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:ads>
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-1108011" ntv:bannerid="mobile_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-1108011" ntv:bannerid="mobile_2" ntv:name="mid1" ntv:adposition="2" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:nativead ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-1108011" ntv:bannerid="teaser_11" ntv:name="native11" ntv:adposition="11" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-1108011" ntv:bannerid="mobile_10" ntv:name="bottom" ntv:adposition="10" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-1108011" ntv:bannerid="billboard_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-1108011" ntv:bannerid="dmofooter_1" ntv:name="bottom" ntv:adposition="2" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android,ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-1108011" ntv:bannerid="special_1" ntv:name="special" ntv:adposition="1" ntv:adzone="wirtschaft" />
    </ntv:ads>
    <!--debug-end widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:statistics>
      <!--debug-start widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/1108011&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/1108011&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/1108011&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/1108011&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/1108011&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/1108011&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/1108011&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/1108011&quot;}" />
      <!--debug-end widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="appletv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/appletv/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/android/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-firetv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-firetv/wirtschaft/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_twr_ntv-ft-wirtsch-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/ipad/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/iphone/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-andrtv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-andrtv/wirtschaft/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_twr_ntv-at-wirtsch-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/androidtab/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <!--debug-end widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fwirtschaft%2FBernanke-sorgt-fuer-Unruhe-article1108011.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1108011&amp;type=meldung&amp;platform=ipad" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fwirtschaft%2FBernanke-sorgt-fuer-Unruhe-article1108011.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1108011&amp;type=meldung&amp;platform=iphone" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fwirtschaft%2FBernanke-sorgt-fuer-Unruhe-article1108011.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1108011&amp;type=meldung&amp;platform=androidtab" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fwirtschaft%2FBernanke-sorgt-fuer-Unruhe-article1108011.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=1108011&amp;type=meldung&amp;platform=android" />
      <!--debug-end widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1108011" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1108011" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1108011" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/1108011" />
      <!--debug-end widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
    </ntv:statistics>
  </ntv:meta>
  <!--debug-start widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
  <ntv:pushservice ntv:id="52" />
  <!--debug-end widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
</ntv:feed>
