<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<ntv:feed xmlns:ntv="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.0" xmlns:bb="http://www.n-tv.de/mobile/blackberry/1.0" xmlns:iphone="http://www.n-tv.de/mobile/iphone/1.0" xmlns:ntv11="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.1" xmlns:ntv12="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.2" xmlns:ntv13="http://www.n-tv.de/mobile/common/1.3" ntv:weburl="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bundesbank-erwartet-Schuebe-article3063146.html" ntv:type="article">
  <!--debug-start widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <!--debug-end widget-id: 56f779fc-9dbb-4ad1-a53f-e159ac105b44 widget-type: integration-->
  <ntv:article ntv:readingtime="1" ntv:layout="detail" ntv:agency="dpa" ntv:publishdate="09.04.2011 15:43" ntv:section="Wirtschaft" ntv:id="3063146" ntv:homesection="Wirtschaft" ntv:url="https://apps.n-tv.de/wirtschaft/Bundesbank-erwartet-Schuebe-article3063146.html" ntv:contenttype="meldung" ntv:outbrain="outbrain_comp">
    <!--debug-start widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="headline">Bundesbank erwartet Schübe</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">Inflation bei fast drei Prozent?</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="teaser">Licht und Schatten für die deutsche Wirtschaft im Jahr Zwei nach der tiefen Rezession: Beim Aufschwung eilt die größte europäische Ökonomie allen voran - zum Vorteil der Arbeitnehmer. Kaum erfreulich sind dagegen die Perspektiven in Sachen Preisstabilität.</ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 4cbea513-9e23-4bd0-a331-9afa8796f272 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 4a3d6fdc-1901-4dcd-bd86-e2b6b0f6eae6 widget-type: mobile_teaser-->
    <ntv:image ntv:layout="detail" ntv:filename="1302338789-jpg5839601363773366968.jpg" ntv:baseurl="https://www.n-tv.de/img/3896188/1302374828/" ntv:width="3000" ntv:url="https://www.n-tv.de/img/3896188/1302374828/o/300/300/1302338789-jpg5839601363773366968.jpg" ntv:height="1955">
      <ntv:field ntv:name="caption">Im Licht der ungarischen Frühjahrssonne: Axel Weber im Gespräche mit Frankreichs Finanzministerin Christine Lagarde.</ntv:field>
      <ntv:field ntv:name="credits">AP</ntv:field>
    </ntv:image>
    <!--debug-end widget-id: 4a3d6fdc-1901-4dcd-bd86-e2b6b0f6eae6 widget-type: mobile_teaser-->
    <!--debug-start widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f92c383a-da8a-41ba-9b52-574b6c79325e widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p>Die Verbraucher in Deutschland müssen sich wegen steigender Energie- und Rohstoffpreise in diesem Jahr auf weiter steigende Inflationsraten einstellen. Sie könnten nach Prognose von Bundesbankpräsident Axel Weber zum Jahresende sogar fast drei Prozent erreichen. Weber sprach im ungarischen Gödöllö nach Beratungen der EU-Finanzminister von einer "deutlichen Eintrübung der Preisperspektiven". Für den gesamten Euroraum gingen die Währungshüter daher im Jahresdurchschnitt von einer Teuerungsrate deutlich über der EZB-Warnschwelle von 2 Prozent aus. "Ich würde sogar so weit gehen, dass sich das Richtung 2,5 Prozent im Durchschnitt des Jahres bewegen könnte."</p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><p>Ausdrücklich noch schlechter sieht der Ende April ausscheidende Bundesbankpräsident die Perspektiven für Deutschland. Dort rechne er vor allem in der zweiten Jahreshälfte mit Preissteigerungsraten, "die sogar an 3 Prozent herankommen könnten". Weber wies in diesem Zusammenhang auch auf die tarifpolitische Landschaft mit aktuellen "Abschlüssen um die 3 Prozent" hin.</p><p>Als Klassenprimus erweist sich dagegen die deutsche Wirtschaft in Sachen Konjunktur. Nach Webers Einschätzung dürfte die größte Ökonomie Europas den schweren Einbruch des Rezessionsjahres 2009 deutlich schneller verdaut haben als die meisten europäischen Partner. Weber sprach von einem "moderaten aber heterogenen" Aufschwung im Euroland.</p><p>Das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone mit seinen 17 Mitgliedsländern werde "etwa erst zum Ende des Jahres 2012" wieder auf dem Vorkrisenniveau sein, sagte Weber. "Wir dürften das in Deutschland schon Ende dieses Jahres erreichen, obwohl wir im Vergleich zum Euroraum insgesamt einen viel tieferen Konjunktureinschnitt hatten, aber eben auch eine höhere Dynamik jetzt", sagte er. "Der Aufschwung ist bei den Arbeitnehmern angekommen", fügte er mit Blick auf die positive Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt hinzu.</p><p>Größere Gefahren für die Erholung in Europa sind nach Einschätzung von EU-Währungskommissar Olli Rehn nicht in Sicht. Der Aufschwung verfestige sich. "Es bleiben aber Unsicherheiten", sagte Rehn und wies auf die Krisen im Nahen Osten und Nordafrika sowie die Atomkatastrophe in Japan hin. Es sei aber unwahrscheinlich, dass die internationalen Krisen den Aufschwung in Europa beeinträchtigten.</p><p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte erst am Donnerstag mit einer Zinserhöhung ihre Politik des extrem billigen Geldes beendet. Der Leitzins stieg um 0,25 Punkte auf 1,25 Prozent, um der anziehenden Inflation Einhalt zu gebieten. Seit Monaten heizen hohe Energie- und Rohstoffpreise die Inflation an, im März lag die jährliche Teuerungsrate im Euro-Raum mit 2,6 Prozent deutlich über der EZB-Warnschwelle von 2,0 Prozent. Volkswirte erwarten, dass die Notenbank ihren wichtigsten Zins zur Versorgung der Kreditwirtschaft mit Zentralbankgeld in den nächsten Monaten in kleinen Schritten auf 2,0 Prozent anheben wird.</p>]]></ntv:field>
    <ntv:field ntv:mime-type="application/xhtml+xml" ntv:name="body">
      <p>Die Verbraucher in Deutschland müssen sich wegen steigender Energie- und Rohstoffpreise in diesem Jahr auf weiter steigende Inflationsraten einstellen. Sie könnten nach Prognose von Bundesbankpräsident Axel Weber zum Jahresende sogar fast drei Prozent erreichen. Weber sprach im ungarischen Gödöllö nach Beratungen der EU-Finanzminister von einer "deutlichen Eintrübung der Preisperspektiven". Für den gesamten Euroraum gingen die Währungshüter daher im Jahresdurchschnitt von einer Teuerungsrate deutlich über der EZB-Warnschwelle von 2 Prozent aus. "Ich würde sogar so weit gehen, dass sich das Richtung 2,5 Prozent im Durchschnitt des Jahres bewegen könnte."</p>
      <div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt" />
      <p>Ausdrücklich noch schlechter sieht der Ende April ausscheidende Bundesbankpräsident die Perspektiven für Deutschland. Dort rechne er vor allem in der zweiten Jahreshälfte mit Preissteigerungsraten, "die sogar an 3 Prozent herankommen könnten". Weber wies in diesem Zusammenhang auch auf die tarifpolitische Landschaft mit aktuellen "Abschlüssen um die 3 Prozent" hin.</p>
      <p>Als Klassenprimus erweist sich dagegen die deutsche Wirtschaft in Sachen Konjunktur. Nach Webers Einschätzung dürfte die größte Ökonomie Europas den schweren Einbruch des Rezessionsjahres 2009 deutlich schneller verdaut haben als die meisten europäischen Partner. Weber sprach von einem "moderaten aber heterogenen" Aufschwung im Euroland.</p>
      <p>Das Bruttoinlandsprodukt der Eurozone mit seinen 17 Mitgliedsländern werde "etwa erst zum Ende des Jahres 2012" wieder auf dem Vorkrisenniveau sein, sagte Weber. "Wir dürften das in Deutschland schon Ende dieses Jahres erreichen, obwohl wir im Vergleich zum Euroraum insgesamt einen viel tieferen Konjunktureinschnitt hatten, aber eben auch eine höhere Dynamik jetzt", sagte er. "Der Aufschwung ist bei den Arbeitnehmern angekommen", fügte er mit Blick auf die positive Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt hinzu.</p>
      <p>Größere Gefahren für die Erholung in Europa sind nach Einschätzung von EU-Währungskommissar Olli Rehn nicht in Sicht. Der Aufschwung verfestige sich. "Es bleiben aber Unsicherheiten", sagte Rehn und wies auf die Krisen im Nahen Osten und Nordafrika sowie die Atomkatastrophe in Japan hin. Es sei aber unwahrscheinlich, dass die internationalen Krisen den Aufschwung in Europa beeinträchtigten.</p>
      <p>Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte erst am Donnerstag mit einer Zinserhöhung ihre Politik des extrem billigen Geldes beendet. Der Leitzins stieg um 0,25 Punkte auf 1,25 Prozent, um der anziehenden Inflation Einhalt zu gebieten. Seit Monaten heizen hohe Energie- und Rohstoffpreise die Inflation an, im März lag die jährliche Teuerungsrate im Euro-Raum mit 2,6 Prozent deutlich über der EZB-Warnschwelle von 2,0 Prozent. Volkswirte erwarten, dass die Notenbank ihren wichtigsten Zins zur Versorgung der Kreditwirtschaft mit Zentralbankgeld in den nächsten Monaten in kleinen Schritten auf 2,0 Prozent anheben wird.</p>
    </ntv:field>
    <!--debug-end widget-id: 18e6b4bb-e6a0-4860-8638-0b673685e05d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: 76003ae0-ea6b-430f-a31b-21308fc1cf3d widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-start widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
    <!--debug-end widget-id: f3957193-9442-4ad5-8374-a3dfb06fd498 widget-type: mobile_article-->
  </ntv:article>
  <ntv:meta>
    <!--debug-start widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:ads>
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-3063146" ntv:bannerid="mobile_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-3063146" ntv:bannerid="mobile_2" ntv:name="mid1" ntv:adposition="2" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:nativead ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-3063146" ntv:bannerid="teaser_11" ntv:name="native11" ntv:adposition="11" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-3063146" ntv:bannerid="mobile_10" ntv:name="bottom" ntv:adposition="10" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-3063146" ntv:bannerid="billboard_1" ntv:name="top" ntv:adposition="1" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-3063146" ntv:bannerid="dmofooter_1" ntv:name="bottom" ntv:adposition="2" ntv:adzone="wirtschaft" />
      <ntv:adslot ntv:access="iphone,android,ipad,androidtab" ntv:keywords="sec-wirtschaft,art-3063146" ntv:bannerid="special_1" ntv:name="special" ntv:adposition="1" ntv:adzone="wirtschaft" />
    </ntv:ads>
    <!--debug-end widget-id: 0cd79281-9a1e-41d2-b666-3bf0ec3332a7 widget-type: adslot-mobile-->
    <ntv:statistics>
      <!--debug-start widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/3063146&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/3063146&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/3063146&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/3063146&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/3063146&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/3063146&quot;}" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:type="ga4" ntv:event="view" ntv:value="{&quot;screen_name&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/3063146&quot;,&quot;screen_class&quot;:&quot;/wirtschaft/storyline/3063146&quot;}" />
      <!--debug-end widget-id: 6755e781-34bb-4f8d-92a0-afc8430b085f widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="appletv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/appletv/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/android/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-firetv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-firetv/wirtschaft/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_twr_ntv-ft-wirtsch-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/ipad/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/iphone/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <ntv:pixel ntv:access="ntv-andrtv" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv-andrtv/wirtschaft/article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrscaf_twr_ntv-at-wirtsch-article" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="agof" ntv:comment="/ntv/androidtab/wirtschaft-article" ntv:type="agof-api" ntv:event="view" ntv:value="dbrsmaf_tak_wi" />
      <!--debug-end widget-id: 62ed7899-0c4e-4632-8311-2e37d7635160 widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fwirtschaft%2FBundesbank-erwartet-Schuebe-article3063146.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3063146&amp;type=meldung&amp;platform=ipad" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fwirtschaft%2FBundesbank-erwartet-Schuebe-article3063146.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3063146&amp;type=meldung&amp;platform=iphone" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fwirtschaft%2FBundesbank-erwartet-Schuebe-article3063146.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3063146&amp;type=meldung&amp;platform=androidtab" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="intern" ntv:comment="" ntv:type="url" ntv:event="view" ntv:value="https://metrics.n-tv.de/count?bytes=0&amp;host=apps.n-tv.de&amp;status=200&amp;url=%2Fwirtschaft%2FBundesbank-erwartet-Schuebe-article3063146.html&amp;query=-&amp;vclCall=fetch&amp;cmsId=3063146&amp;type=meldung&amp;platform=android" />
      <!--debug-end widget-id: 2290702f-1ecc-48cc-b20f-6fdd9725efca widget-type: mobile-tracking-->
      <!--debug-start widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
      <ntv:pixel ntv:access="ipad" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3063146" />
      <ntv:pixel ntv:access="iphone" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3063146" />
      <ntv:pixel ntv:access="androidtab" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3063146" />
      <ntv:pixel ntv:access="android" ntv:name="chartbeat" ntv:comment="" ntv:type="chartbeat" ntv:event="view" ntv:value="https://www.n-tv.de/3063146" />
      <!--debug-end widget-id: b3e3f4c4-e0cd-40a3-8ca9-31c895de7c98 widget-type: mobile-tracking-->
    </ntv:statistics>
  </ntv:meta>
  <!--debug-start widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
  <ntv:pushservice ntv:id="52" />
  <!--debug-end widget-id: 0c428364-0a18-426a-9887-3aa04aff4ea9 widget-type: mobile-ticker-->
</ntv:feed>
