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    <ntv:field ntv:name="headline">Intel-Rekord verzückt Anleger</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">Traumquartal schafft Vertrauen</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="teaser">Mit Spannung erwartet und dann überraschend gut: Intel gibt für die Hightech-Branche den Ton an: Nach dem besten Quartal der 42-jährigen Konzerngeschichte greifen Anleger wieder zu Tech-Aktien.</ntv:field>
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    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p>Der US-Chipgigant Intel sorgt mit einem Rekordgewinn und einem zuversichtlichen Ausblick für Euphorie in der globalen Technologiebranche. Im vergangenen Vierteljahr fuhr der Konzern mit einem Gewinn von 2,9 Mrd. Dollar den höchsten Quartalsgewinn seiner 42-jährigen Unternehmensgeschichte ein. </p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><p>Die Resultate stellten selbst die kühnsten Erwartungen der Analysten in den Schatten. Der Umsatz kletterte auf 10,8 Mrd. Dollar von 8 Mrd. Dollar im Vorjahresquartal, wie Intel mitteilte. Die Rendite der Amerikaner ist nahezu beispiellos: Die Bruttomarge erreichte einen Wert von 67 Prozent.</p><h3>PC-Chips bleiben Kerngeschäft</h3><p>Die tragende Säule von Intel bleibt das Geschäft mit PC-Chips, in dem der Umsatz gut ein Drittel auf 6,15 Mrd. Dollar anstieg. Es ist auch die Geldmaschine des Konzerns. Von dem operativen Gewinn von knapp 4 Mrd. Dollar kamen 3,43 Mrd. aus der PC-Sparte.</p><p>Diese Verhältnis zeigt auch, wie sehr das Schicksal von Intel mit dem Personal Computer verbunden ist. Der Chip-Gigant konnte bisher nicht ausreichend vom Boom der Smartphones profitieren: In den High-Tech-Handys kommen größtenteils Prozessoren von Rivalen wie ARM zum Einsatz, Intels Chips gelten als zu stromhungrig. Seit diesem Jahr versucht Intel, über eine Kooperation mit dem weltgrößten Handy-Hersteller Nokia Fuß im Mobilfunk-Markt zu fassen. Die beiden Technologie-Riesen wollen eine eigene System-Plattform unter dem Namen MeeGo etablieren.</p><h3>Hightechs machen Anlegern Spaß</h3><p>Da Intels Entwicklung auf einer starken Nachfrage nach PCs und Großrechner durch Unternehmen basiert und der Trend weiter ungebrochen ist, griffen Börsianer rund um den Globus nach Technologieaktien. Die Intel-Titel legte am Mittwochmorgen in Frankfurt um gut sieben Prozent zu. In Asien deckten sich die Anleger mit Aktien der PC- und Elektronikhersteller Acer, Lenovo und Samsung ein. Die Papiere des Auftragsfertigers TSMC und der deutschen Halbleiteranbieter Infineon und Dialog Semiconductor legten ebenfalls kräftig zu. Gestützt wurde der Optimismus noch durch höhere Umsatzerwartungen des niederländischen Chipindustrie-Ausrüsters ASML.</p><h3>"Es wird wieder investiert" </h3><p>"Inzwischen haben die Unternehmen wieder mehr Spielraum durch die konjunkturelle Erholung. Das schlägt sich auch in ihren Budgets nieder", sagte Intel-Chef Paul Otellini. "Man sieht jetzt zunehmend, das ältere Rechner ersetzt werden." Finanzchef Stacy Smith fügte hinzu: "Ich erwarte, dass der Unternehmenskundenmarkt im dritten Quartal stark bleibt."</p><div id="native11"></div><p>Während der Wirtschaftskrise hatten viele Firmen die Anschaffung neuer PCs und Server gescheut und den Kauf auf die lange Bank geschoben. Nun begännen die Unternehmen auch in Deutschland wieder, ihre IT auf den neuesten Stand zu bringen, sagte Intels Landeschef Hannes Schwaderer. "Es sieht für uns so aus, dass die Unternehmen ihre Investitions-Staus auflösen." Vor allem in Deutschland würden sie sehr stark auf hochwertige Prozessoren setzen. Es sei zu erkennen, dass viele in die Jahre gekommene Notebooks und Desktops nun durch modernere ersetzt werden. Für die Rechenzentren würden zunehmend stromsparende Geräte angeschafft.</p><h3>Vertrauen ist zurück</h3><p> Analysten zeigten sich entzückt von den Zahlen und Intels Optimismus. "Wir haben nun viel mehr Vertrauen in die Erholung der Technologiebranche", sagte Analyst Tom Tank </p><div id="mid1"></div><p>Intel als mit Abstand weltgrößter Chip-Produzent mit einem stabilen Marktanteil bei rund 80 Prozent gilt als ein Barometer für die Technologie-Branche. Die Saison der Berichte zum zweiten Quartal geht gerade erst los, Intel sorgt damit für einen optimistischen Ton.</p>]]></ntv:field>
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      <p>Der US-Chipgigant Intel sorgt mit einem Rekordgewinn und einem zuversichtlichen Ausblick für Euphorie in der globalen Technologiebranche. Im vergangenen Vierteljahr fuhr der Konzern mit einem Gewinn von 2,9 Mrd. Dollar den höchsten Quartalsgewinn seiner 42-jährigen Unternehmensgeschichte ein.</p>
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      <p>Die Resultate stellten selbst die kühnsten Erwartungen der Analysten in den Schatten. Der Umsatz kletterte auf 10,8 Mrd. Dollar von 8 Mrd. Dollar im Vorjahresquartal, wie Intel mitteilte. Die Rendite der Amerikaner ist nahezu beispiellos: Die Bruttomarge erreichte einen Wert von 67 Prozent.</p>
      <h3>PC-Chips bleiben Kerngeschäft</h3>
      <p>Die tragende Säule von Intel bleibt das Geschäft mit PC-Chips, in dem der Umsatz gut ein Drittel auf 6,15 Mrd. Dollar anstieg. Es ist auch die Geldmaschine des Konzerns. Von dem operativen Gewinn von knapp 4 Mrd. Dollar kamen 3,43 Mrd. aus der PC-Sparte.</p>
      <p>Diese Verhältnis zeigt auch, wie sehr das Schicksal von Intel mit dem Personal Computer verbunden ist. Der Chip-Gigant konnte bisher nicht ausreichend vom Boom der Smartphones profitieren: In den High-Tech-Handys kommen größtenteils Prozessoren von Rivalen wie ARM zum Einsatz, Intels Chips gelten als zu stromhungrig. Seit diesem Jahr versucht Intel, über eine Kooperation mit dem weltgrößten Handy-Hersteller Nokia Fuß im Mobilfunk-Markt zu fassen. Die beiden Technologie-Riesen wollen eine eigene System-Plattform unter dem Namen MeeGo etablieren.</p>
      <h3>Hightechs machen Anlegern Spaß</h3>
      <p>Da Intels Entwicklung auf einer starken Nachfrage nach PCs und Großrechner durch Unternehmen basiert und der Trend weiter ungebrochen ist, griffen Börsianer rund um den Globus nach Technologieaktien. Die Intel-Titel legte am Mittwochmorgen in Frankfurt um gut sieben Prozent zu. In Asien deckten sich die Anleger mit Aktien der PC- und Elektronikhersteller Acer, Lenovo und Samsung ein. Die Papiere des Auftragsfertigers TSMC und der deutschen Halbleiteranbieter Infineon und Dialog Semiconductor legten ebenfalls kräftig zu. Gestützt wurde der Optimismus noch durch höhere Umsatzerwartungen des niederländischen Chipindustrie-Ausrüsters ASML.</p>
      <h3>"Es wird wieder investiert"</h3>
      <p>"Inzwischen haben die Unternehmen wieder mehr Spielraum durch die konjunkturelle Erholung. Das schlägt sich auch in ihren Budgets nieder", sagte Intel-Chef Paul Otellini. "Man sieht jetzt zunehmend, das ältere Rechner ersetzt werden." Finanzchef Stacy Smith fügte hinzu: "Ich erwarte, dass der Unternehmenskundenmarkt im dritten Quartal stark bleibt."</p>
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      <h3>Vertrauen ist zurück</h3>
      <p>Analysten zeigten sich entzückt von den Zahlen und Intels Optimismus. "Wir haben nun viel mehr Vertrauen in die Erholung der Technologiebranche", sagte Analyst Tom Tank</p>
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      <p>Intel als mit Abstand weltgrößter Chip-Produzent mit einem stabilen Marktanteil bei rund 80 Prozent gilt als ein Barometer für die Technologie-Branche. Die Saison der Berichte zum zweiten Quartal geht gerade erst los, Intel sorgt damit für einen optimistischen Ton.</p>
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