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  <ntv:article ntv:readingtime="2" ntv:layout="detail" ntv:agency="Andrea Lentz, rts" ntv:publishdate="24.07.2010 12:00" ntv:section="Archiv" ntv:id="1126066" ntv:homesection="Archiv" ntv:url="https://apps.n-tv.de/archiv/Dax-im-Zahlenstress-article1126066.html" ntv:contenttype="meldung" ntv:outbrain="outbrain_comp">
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    <ntv:field ntv:name="headline">Dax im Zahlenstress</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="subheadline">Banken, Berichte und die USA</ntv:field>
    <ntv:field ntv:name="teaser">Mit den Ergebnissen aus dem Bankenstresstest im Rücken steuert der deutsche Aktienmarkt in eine ereignisreiche Woche. Schwergewichte wie Deutsche Bank und Daimler bringen die Berichtsaison im Dax ins Rollen.</ntv:field>
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    <ntv:field ntv:name="plainbody"><![CDATA[<p>Nach den Banken steht den Börsianern in der neuen Woche einiger Stress ins Haus. Dabei könnten die anstehenden Berichte der Unternehmen zum zweiten Quartal ebenso für einen Adrenalin-Schub sorgen wie die Auslegung und Beurteilung der Ergebnisse aus dem Stresstests von 91 europäischen Banken. "Die Ergebnisse sind wie erwartet und damit kann das abgehakt werden", kommentierte Equinet-Händler Thomas Nagel die Lage unmittelbar nach der Präsentation der Ergebnisse durch die europäische Börsenaufsicht CEBS. "Dennoch würde ich mich nicht wundern, wenn es in einigen Minuten wieder Stimmen im Markt gibt, die dann auf die fehlende Glaubwürdigkeit der Tests hinweisen."</p><div data-adformat="sc_intxt" style="margin-top: -10px; margin-bottom: 10px;" id="sc_intxt"></div><div id="2155"></div><p>Schon in der abgelaufenen Woche hatten sich die Börsianer zuversichtlich gezeigt: Der <b>Dax </b>legte gut zwei Prozent auf 6163 Punkte zu. Dabei zählten die Aktien der <b>Deutschen Bank</b> mit einem Plus von über vier Prozent auf 49,755 Euro sogar zu den größten Gewinnern. Die Aktien der <b>Commerzbank</b> und die im MDax notierten Aktien der <b>Postbank</b>, an der Branchenprimus Deutsche Bank beteiligt ist, waren vor Veröffentlichung der Ergebnisse wenig gefragt.</p><h3>Ein gutes Dax-Drittel legt Zahlen vor</h3><div id="2710"></div><p>In der kommenden Woche stehen die Banken auch wegen der anstehenden Zwischenberichte im Fokus. Unter anderem werden die Deutsche Bank am Dienstag und <b>Banco Santander</b> - nach Börsenwert die größte Bank der Euro-Zone - am Donnerstag Ergebnisse veröffentlichen. Zudem lassen sich in Deutschland am Dienstag noch <b>SAP</b> und <b>Deutsche Börse</b> in die Bücher gucken. <b>Daimler </b>legt ebenfalls seine Bilanz vor. Der Autokonzern hatte schon in der vorigen Woche seine Gewinnprognosen für das laufende Jahr hochgeschraubt.</p><div id="2705"></div><p>Am Mittwoch folgen <b>Infineon</b> und am Donnerstag <b>Bayer</b>, <b>BASF</b>, <b>Siemens</b>, <b>VW</b>, <b>MAN</b>, <b>Merck </b>und <b>Lufthansa</b> folgen. Zudem legen eine Reihe von Unternehmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe ihre Zwischenergebnisse vor.</p><p>Unter den europäischen Konzernen gilt das Augenmerk der deutschen Anleger dem Stahlriesen <b>ArcelorMittal</b>, dem französischen Pharmakonzern <b>Sanofi Aventis </b>sowie den beiden Autokonzernen <b>Peugeot </b>am Mittwoch und <b>Renault </b>am Freitag.</p><h3>Wo stehen die USA?</h3><p>Auf der Konjunkturseite dürfte sich in der neuen Woche vieles um die Perspektiven der US-Wirtschaft drehen: Denn am Freitag wird die erste Schätzung zum Wachstum im zweiten Quartal veröffentlicht. Im Vorfeld befragte Analysten rechnen mit einem auf das Jahr hochgerechneten Anstieg des Bruttoinlandsproduktes (<b>BIP</b>) um 3,0 Prozent nach 2,7 Prozent im Vorquartal.</p><div id="native11"></div><p>"Die Zahlen sollten nicht negativ überraschen", hofft NordLB-Analyst Tobias Basse. "Der Markt war zuletzt einfach zu pessimistisch", erklärt Basse.</p><p>In der weltgrößten Volkswirtschaft sieht es derzeit weniger gut aus als noch vor kurzem erwartet. So hatte Fed-Chef Ben Bernanke vor einigen Tagen gewarnt, dass der Ausblick &quot;außergewöhnlich unsicher&quot; sei. Wie groß das Vertrauen der Verbraucher noch ist, könnte der Index des <b>Conference Board</b> am Dienstag zeigen. Daneben stehen noch Daten vom <b>Immobilienmarkt</b> an.</p>]]></ntv:field>
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      <p>Nach den Banken steht den Börsianern in der neuen Woche einiger Stress ins Haus. Dabei könnten die anstehenden Berichte der Unternehmen zum zweiten Quartal ebenso für einen Adrenalin-Schub sorgen wie die Auslegung und Beurteilung der Ergebnisse aus dem Stresstests von 91 europäischen Banken. "Die Ergebnisse sind wie erwartet und damit kann das abgehakt werden", kommentierte Equinet-Händler Thomas Nagel die Lage unmittelbar nach der Präsentation der Ergebnisse durch die europäische Börsenaufsicht CEBS. "Dennoch würde ich mich nicht wundern, wenn es in einigen Minuten wieder Stimmen im Markt gibt, die dann auf die fehlende Glaubwürdigkeit der Tests hinweisen."</p>
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        Schon in der abgelaufenen Woche hatten sich die Börsianer zuversichtlich gezeigt: Der
        <b>Dax</b>
        legte gut zwei Prozent auf 6163 Punkte zu. Dabei zählten die Aktien der
        <b>Deutschen Bank</b>
        mit einem Plus von über vier Prozent auf 49,755 Euro sogar zu den größten Gewinnern. Die Aktien der
        <b>Commerzbank</b>
        und die im MDax notierten Aktien der
        <b>Postbank</b>
        , an der Branchenprimus Deutsche Bank beteiligt ist, waren vor Veröffentlichung der Ergebnisse wenig gefragt.
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      <h3>Ein gutes Dax-Drittel legt Zahlen vor</h3>
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        In der kommenden Woche stehen die Banken auch wegen der anstehenden Zwischenberichte im Fokus. Unter anderem werden die Deutsche Bank am Dienstag und
        <b>Banco Santander</b>
        - nach Börsenwert die größte Bank der Euro-Zone - am Donnerstag Ergebnisse veröffentlichen. Zudem lassen sich in Deutschland am Dienstag noch
        <b>SAP</b>
        und
        <b>Deutsche Börse</b>
        in die Bücher gucken.
        <b>Daimler</b>
        legt ebenfalls seine Bilanz vor. Der Autokonzern hatte schon in der vorigen Woche seine Gewinnprognosen für das laufende Jahr hochgeschraubt.
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      <p>
        Am Mittwoch folgen
        <b>Infineon</b>
        und am Donnerstag
        <b>Bayer</b>
        ,
        <b>BASF</b>
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        <b>Lufthansa</b>
        folgen. Zudem legen eine Reihe von Unternehmen aus der zweiten und dritten Börsenreihe ihre Zwischenergebnisse vor.
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        Unter den europäischen Konzernen gilt das Augenmerk der deutschen Anleger dem Stahlriesen
        <b>ArcelorMittal</b>
        , dem französischen Pharmakonzern
        <b>Sanofi Aventis</b>
        sowie den beiden Autokonzernen
        <b>Peugeot</b>
        am Mittwoch und
        <b>Renault</b>
        am Freitag.
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      <h3>Wo stehen die USA?</h3>
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        Auf der Konjunkturseite dürfte sich in der neuen Woche vieles um die Perspektiven der US-Wirtschaft drehen: Denn am Freitag wird die erste Schätzung zum Wachstum im zweiten Quartal veröffentlicht. Im Vorfeld befragte Analysten rechnen mit einem auf das Jahr hochgerechneten Anstieg des Bruttoinlandsproduktes (
        <b>BIP</b>
        ) um 3,0 Prozent nach 2,7 Prozent im Vorquartal.
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      <p>"Die Zahlen sollten nicht negativ überraschen", hofft NordLB-Analyst Tobias Basse. "Der Markt war zuletzt einfach zu pessimistisch", erklärt Basse.</p>
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        In der weltgrößten Volkswirtschaft sieht es derzeit weniger gut aus als noch vor kurzem erwartet. So hatte Fed-Chef Ben Bernanke vor einigen Tagen gewarnt, dass der Ausblick "außergewöhnlich unsicher" sei. Wie groß das Vertrauen der Verbraucher noch ist, könnte der Index des
        <b>Conference Board</b>
        am Dienstag zeigen. Daneben stehen noch Daten vom
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